Zu den folgenden Themen werden kostenlose, einstündige Webinare angeboten:
Wie machen Sie es richtig? Ins Geschäft kommen mit Belgiern
Leitfaden zur MwSt in Belgien und Luxemburg
Markteintritt in Belgien und Luxemburg
No Fax, no Paper – der belgische Weg ist digital
Einstellen von Personal in Belgien und Luxemburg
Weitere Informationen sind der Website zu entnehmen:
https://debelux.ahk.de/veranstaltungen/event-details/be-lux-woche-2023
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Umfrage Bürokratiebelastung
Eine breit angelegte Umfrage im Handwerk soll jetzt aktuelle Fakten liefern. Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit für die Umfrage. Hier gelangen Sie zur Umfrage des ZDH.
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Klimapositive Zinkoberfläche
Mit der neuen Markenoberfläche erreicht die ZINQ Gruppe hier jetzt neue Bestwerte: ecoZINQ erzeugt 43 Prozent weniger CO2-Emissionen als herkömmliche Stückverzinkungsoberflächen, die der Norm DIN 1461 entsprechen. Damit kann ecoZINQ den derzeit niedrigsten CO2-Fußabdruck der Branche vorweisen – nachgewiesen und von dritter Stelle geprüft in einer Umweltproduktdeklaration (EPD nach EN 15804).
Doch damit nicht genug: ecoZINQ hat einen nachweislich positiven Effekt aufs Klima und von dem profitieren auch die Kunden: „Den positiven Einfluss unseres Produkts weisen wir in Form von Carbon Credits nach. Zur Ermittlung des Werts vergleichen wir die niedrigen CO2-Emissionen von ecoZINQ über den gesamten Produktlebenszyklus mit den hochwertigsten Farbbeschichtungen, die derzeit erhältlich sind. Die daraus ermittelte positive Differenz wird als CO2-Gesamteinsparung unseren Kunden gutgeschrieben“, erklärt Lars Baumgürtel, geschäftsführender Gesellschafter der ZINQ GmbH & Co. KG. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Mit +185 kg CO2 pro Tonne Stahl erhält jeder Kunde für ecoZINQ aktuell die höchsten CO2-Gutschriften der Branche. „Damit ist die Entscheidung, Bauteile aus Stahl mit ZINQ zu veredeln, für das Klima nochmals vorteilhafter“, so Baumgürtel. Ab dem 1. April ist ecoZINQ für alle Kunden der ZINQ Gruppe verfügbar.
Die Grundlage für die Verbesserung des produktbezogenen CO2-Fußabdrucks und die Entwicklung von ecoZINQ bildet das Low-Carbon-ZINQ-Programm. In diesem gesamtheitlich ausgelegten Programm werden seit vielen Jahren und für alle Zinkoberflächen der ZINQ Gruppe permanent die CO2-Emissionen gesenkt. So hat das Unternehmen bereits vor mehr als 10 Jahren seinen Strombedarf komplett auf Ökostrom umgestellt. Parallel wurden viele Einzelmaßnahmen in den eigenen Produktionsprozessen umgesetzt. Dazu gehören die konsequente Elektrifizierung der Gabelstaplerflotte, flächendeckender Einsatz von LED-Beleuchtung, Einsatz effizienter Steuerungstechnik und Wärmerückgewinnungsanlagen sowie eine optimierte Prozessführung in der Vorbehandlung und an den Zinkbädern. Mit diesen Maßnahmen konnte bereits die Klimabilanz des Unternehmens und der Produkte stark verbessert werden.
Gemeinsam mit Zinklieferanten, darunter auch eine Beteiligung an einem Hersteller von Recyclingzink, wurde eine Strategie zur Senkung des CO2-Fußabdrucks des eingesetzten Zinks entwickelt. Die Umsetzung dieser Strategie in das Produkt ecoZINQ erfolgt in enger Kooperation mit Zinklieferanten durch den ausschließlichen Einsatz von CO2-reduziertem Primärzink, das mit regenerativen Energien hergestellt wurde.
Hohe Produkt- und erwiesene Ökoqualität Damit bietet ecoZINQ höchste Ökoqualität, ohne Abstriche bei der Produktqualität: Das neue Markenprodukt ist genauso wie alle anderen ZINQ-Oberflächen Cradle-to-Cradle zertifiziert und damit frei von Mikroplastik und anderen toxischen Stoffen, die einer Wiederverwertung in geschlossenen Stoffkreisläufen entgegenstehen. ecoZINQ verfügt zudem über einen drittvalidierten Nachweis zur Materialgesundheit (Materialgesundheitszertifikat nach C2C-MHC) und ist mit einem Produktzirkularitätsdatenblatt (PCDS nach ISO 59040) hinterlegt. Signifikante Reduzierung des Product Carbon Footprints
Low-Carbon-Oberflächen wie duroZINQ senken den produktbezogenen Fußabdruck im Vergleich zum Branchenstandard bereits erheblich – und zwar im Scope 1-3 und über den gesamten Produktlebenszyklus, also einschließlich Nutzung und Wiederverwertung. Die ecoZINQ-Oberfläche übertrifft diese Leistung noch einmal deutlich. „Im Grunde ist ecoZINQ ein Öko-Upgrade von duroZINQ. Die Produkteigenschaften sind identisch, doch die Umweltbilanz ist noch einmal um ein Vielfaches besser. Damit ist ecoZINQ für unsere stahlverarbeitenden Kunden ein wichtiger Hebel zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks ihrer Produkte und ein weiterer Baustein auf dem Weg zu Dekarbonisierung und Klimaneutralität von feuerverzinktem Stahl“, betont Sven Biebler, Geschäftsführer der deutschen Werke von ZINQ.
Exakter Nachweis der Umwelteffekte durch Umweltbilanz (EPD) Welche Auswirkungen die Produkte konkret auf die Umwelt und den produktbezogenen Umweltfußabdruck der Kunden haben, kann ZINQ exakt nachweisen: alle ZINQ-Oberflächen haben Umweltproduktdeklarationen (EPD) – nach der Euronorm 15804 erstellt, geprüft und drittvalidiert. Damit schafft ZINQ zugleich eine Basis zur Darlegung der ökologischen Qualität eines Produkts, die in einer nachhaltig ausgerichteten Wirtschaft zunehmend an Bedeutung gewinnt. „Ein geringer CO2-Fußabdruck eines Rohstoffes macht noch lange kein umweltfreundliches Produkt aus. Es ist gut, CO2-reduziertes Zink einzusetzen, aber am Ende müssen alle positiven wie negativen Umwelteinflüsse eines Produktes, wie beispielsweise einer Zinkoberfläche, zusammengerechnet werden – und zwar über den gesamten Lebenszyklus. Dann kann man die Eigenschaften durch Innovationen in Richtung voll zirkulär und voll dekarbonisiert optimieren. Genau das machen wir mit den Maßnahmen, die wir in unserem zirkulärem Geschäftsmodell PlanetZINQ festgelegt haben. Als Ergebnis freuen wir uns, Cradle-to-Cradle- Produkte wie ecoZINQ anbieten und einen Beitrag zu klimaneutralen Stahlprodukten leisten zu können“, so Biebler.
ecoZINQ erzielt höchste CO2-Gutschrift So sparen allein die in Deutschland produzierten ZINQ-Oberflächen in zirkulärer Qualität über ihren gesamten Lebenszyklus mehr als 45.000 t CO2 pro Jahr ein. Die Einsparungen ergeben sich unter anderem durch die optimierte Qualität der ZINQ-Oberflächen in der langen Nutzungsphase von bis zu 100 Jahren sowie durch die vollständige Wiederverwertung der eingesetzten Metalle. Denn als zirkuläres Unternehmen denkt ZINQ seine Marken von der Produktion bis zur Wiederverwertung. Das Rücknahmesystem ReZINQ schließt den Materialkreislauf, so dass Zink am Ende der Nutzungsdauer ohne Qualitätsverlust beliebig oft recycelt werden kann. Das ist letztlich nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für den produktbezogenen CO2-Fußabdruck der ZINQ-Kunden. Denn dank der zirkulären Wirtschaftsweise erzielt ecoZINQ mit +185 kg CO2 pro Tonne Stahl unter allen Stückverzinkungsoberflächen nach ISO 1461 die höchsten CO2-Gutschriften im Vergleich zu den selbst hochwertigsten Farbbeschichtungen. „Das unterstreicht die Bedeutung von Zink als nachhaltigen Werkstoff – langlebig, recyclebar und frei von Mikroplastik“, betont Sven Biebler.
Die der zirkulären Qualität der Produkte entsprechenden Carbon Credits werden ZINQ-Kunden auf jeder Rechnung gutgeschrieben und spiegeln die CO2-Einsparungen wider, die durch die Entscheidung für ecoZINQ als langlebige Oberfläche erzielt werden. Das Prinzip ist einfach: Je höher die CO2-Einsparung, desto mehr Carbon Credits gibt es. Diese können mittelfristig in die digitalen zirkulären Produktpässe als Zertifikate zum Abgleich zirkulärer Qualität übertragen und bereits heute weitergegeben werden. „Die Europäische Union plant immer mehr Emissionen mit einem CO₂-Preis zu belegen. Es zeichnet sich also ab, dass künftig auch sämtliche Umweltauswirkungen den Wert der Produkte beeinflussen und damit auch den Preis mitbestimmen. Unsere Carbon Credits dienen daher schon heute als Grundlage für eine Rückvergütung für den Fall, dass künftig ein CO2-Preis auch für die Berechnung von direkten und indirekten Umweltkosten über den gesamten Lebenszyklus der Produkte, umgerechnet in CO2-Emissionen, erhoben wird“, so Lars Baumgürtel.
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UVH-Unternehmertag am 23.3.2023
Der Unternehmerverband Handwerk NRW (UVH) wird am Donnerstag, 23. März 2023 ab 10.30 Uhr in der Handwerkskammer Düsseldorf seinen zwölften Unternehmertag durchführen. Der Unternehmertag wird sich mit dem Thema „Fachkräftegewinnung im Handwerk – Strategien für das Gelingen“ beschäftigen.
Für viele Handwerksbetriebe entwickelt sich die Fachkräftegewinnung zur zentralen Managementaufgabe der Zukunft. Schon jetzt sind in vielen Handwerksberufen Fachkräfteengpässe erkennbar, die sich durch die demografische Entwicklung noch verschärfen werden. Obwohl das Handwerk in Nordrhein-Westfalen jeden vierten Auszubildenden im Land NRW ausbildet, bleiben immer mehr Ausbildungsplätze unbesetzt. Auch die Übernahme von Betrieben ist gefährdet. Durch eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für die duale Ausbildung muss diesem Trend entgegengewirkt werden. Dafür bedarf es eines abgestimmten Zusammenwirkens aller Akteure im Bereich der Arbeitsmarktpolitik. Wie Handwerksbetrieben bei der Fachkräftesuche geholfen werden kann, steht im Mittelpunkt des diesjährigen Unternehmertages, an dem sich Expertinnen und Experten aus Landespolitik, Arbeitsagentur und Fachverbänden des Handwerks in NRW beteiligen.
Im Rahmen eines Impulsvortrages stellt Staatssekretär Matthias Heidmeier (Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW) die Überlegungen der Landesregierung für eine Fachkräfteoffensive vor. In einer anschließenden Podiumsdiskussion diskutieren die Geschäftsführerin für Arbeitsmarktmanagement der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit, Frau Bianca Cristal, zusammen mit Landesinnungsmeister Thomas Klode vom Fachverband des Tischlerhandwerks NRW, Präsident Rüdiger Otto vom Unternehmerverband Handwerk NRW und Staatssekretär Matthias Heidmeier über arbeitsmarktpolitische Maßnahmen und betriebliche Strategien für die Zukunft.
Eingeladen sind alle interessierten Handwerksunternehmerinnen und –unternehmer. Um Anmeldung unter Kontakt@uvh-nrw.de wird gebeten.
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Forum Klimaresilienz NRW
Es ist an der Zeit, sich auszutauschen und einen gebündelten Einblick zum Wasserstand der unternehmerischen Antwort auf die Herausforderungen des Klimawandels zu geben.
Nachdem das Netzwerk Klimaanpassung & Unternehmen.NRW vor rund einem Jahr gestartet ist, lädt es daher erstmals ein zum
FORUM KLIMARESILIENZ NRWUnternehmen.Machen.Klimaanpassung.
am 27. März 2023, von 10:00 bis 17:00 Uhr
in Präsenz in Düsseldorf im Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW.Weitere Informationen erhalten Sie hier.
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„Wir gehören zu den Verlierern“
Welche Ausmaße das annehmen kann, schildert der Lippstädter Unternehmer und BVM-Präsident Willi Seiger im Gespräch mit der Redaktion von „Der Patriot – Lippstädter Zeitung“. Der Drehmaschinenhersteller hatte sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten Russland als wichtigsten Exportmarkt aufgebaut.
Das komplette Interview kann hier gelesen werden (PDF).Das PDF wurde uns freundlicherweise von „Der Patriot – Lippstädter Zeitung” zur Verfügung gestellt.
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Mehr als die Summe seiner Teile…
Ob gemeinsam im (großen oder kleinen) Team oder allein gemeistert: Auf eine gelungene Arbeit, entstanden aus Ihren Händen, sind Sie stolz wie Oskar. Und erst in der Summe der Einzelteile entfaltet sich die Nutzbarkeit Ihrer Produkte und Objekte. Und genau die suchen wir! Bewerben Sie sich mit Ihrem Objekt um den Deutschen Metallbaupreis 2023.
Zeigen Sie Ihr Werk Ihren Kollegen aus dem Metallhandwerk. Berichten Sie im Video darüber, was Ihre größten Herausforderungen in der Umsetzung waren. Und, wie Sie diese gelöst haben. Wenn Sie am 27. Oktober 2023 auf der Bühne den Deutschen Metallbaupreis in einer der sechs Kategorien entgegennehmen, haben Sie es geschafft! Sie haben die Jury mit Ihrer getreu dem Motto des Wettbewerbs „klug geplanten und perfekt gebauten“ Leistung in einer der sechs Kategorien überzeugt:
Fenster, Fassade, Wintergarten,
Türen, Tore, Zäune,
Metallgestaltung,
Stahlkonstruktionen,
Treppen und Geländer,
Sonderkonstruktionen.
In jeder Kategorie darf jeder Betrieb jeweils eine Bewerbung einreichen. Die Fertigstellung des Objekts liegt dabei zwischen dem 1. Januar 2021 und dem 31. Mai 2023. Die Bewerbung ist einfach: Formular auf www.metallbaupreis.de entweder online oder als PDF ausfüllen, einige Fotos, Zeichnungen etc. dazu und schon sind Sie dabei. Weitere Informationen fordern wir bei Bedarf bei Ihnen an. Fragen dazu? Nutzen Sie den direkten Draht: bewerbung@metallbaupreis.de.
Feinwerkmechaniker sind auch gefragt
Anwärter für den Feinwerkmechanikpreis 2023 können sich mit folgender Innovation bewerben: technisch innovative Produkte, Umsetzung innovativer Technologien, Lösung von Kundenproblemen, Lösung eigener technischer Probleme, Arbeiten für außergewöhnliche Kunden sowie Organisationsstruktur im Betrieb (technischer Betriebsablauf und technische Organisation).
Auf den Internetseiten www.metallbaupreis.de und www.feinwerkmechanikpreis.de finden Bewerber alle wichtigen Informationen rund um die beiden Branchenpreise und können sich direkt bewerben. Einsendeschluss ist jeweils der 31. Mai 2023. Die feierliche Preisverleihung findet im Rahmen des Metallbaukongresses und des Feinwerkmechanik-Kongresses am Abend des 27. Oktober 2023 vor über 300 Gästen in Würzburg statt.
Ideeller Partner der beiden Auszeichnungen ist der Bundesverband Metall, Essen. Zu den Partnern des Deutschen Metallbaupreises 2023 gehören die Unternehmen Assa Abloy, Bohle, Dr. Hahn, das Handwerker-Radio, EWM, Orgadata, die Messe R+T, Schüco, Signal Iduna, Trumpf, Würth und ZINQ.
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Formblätter zur Preisermittlung
Für die metallhandwerklichen Anbieter sind Formblätter zur Preisermittlung (früher EFB 221 – 223) eine Herausforderung, weil die eigene Kalkulation in dieses Schema transformiert werden muss. Dabei ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Angaben in den unterschiedlichen Formblättern in sich schlüssig sind. Aus diesem Grund haben wir eine Excel-Tabelle geschaffen, die hierbei unterstützen kann.
Die Erläuterungen zur Exceltabelle haben wir in einem WhitePaper zusammengefasst.
zum Angebot
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DIE CHALLENGE: JUGEND SCHWEISST
Der bekannteste Wettbewerb für die Fügetechnik in Deutschland startet in eine neue Saison: „Jugend schweißt“, der Wettbewerb des DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V., ruft junge Schweißerinnen und Schweißer im Alter von 16 bis 23 Jahren auf, ihr fachkundliches und ihr praktisches Können unter Beweis zu stellen. In vier Handschweißprozessen treten sie auf Bezirksebene, bei Erfolg auch auf Landesebene und schließlich auf Bundesebene gegeneinander an.
Hier zeigen sie nicht nur ihr Können in Theorie und Praxis, sondern gewinnen zahlreiche Eindrücke und wertvolle Erfahrungen für ihre berufliche Zukunft. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, die Schweißerprüfungsbescheinigung und wertvolle Sachpreise mit nach Hause oder in den Betrieb zu nehmen. Der Wettbewerb „Jugend schweißt“ beginnt in Kürze in vielen DVS-Bezirksverbänden in ganz Deutschland. Wer dort gewinnt, zeigt danach in den DVS-Landesverbänden seine Handfertigkeiten. Die Sieger der DVS-Landeswettkämpfe nehmen schließlich am DVS-Bundeswettbewerb vom 11. bis 13. September 2023 in Essen teil. Dort ist ihnen ein großes Publikum in der „Jugend schweißt“-Arena auf der Weltleitmesse SCHWEISSEN & SCHNEIDEN sicher.
Jugendliche zwischen 16 und 23 Jahren haben jetzt die Chance, Wettkampferfahrung zu sammeln, Spaß mit Gleichgesinnten zu haben und sich einen der begehrten Plätze auf dem Siegertreppchen zu sichern. Anmeldungen nimmt der nächste DVS-Bezirksverband entgegen.
Eine Übersicht mit den aktuellen Terminen, den DVS-Bezirksverbänden sowie weitere Informationen über den DVS-Wettbewerb „Jugend schweißt“ sind stets aktuell online zu finden.
Weiterführende Links:Termine und Informationen über „Jugend schweißt“: www.jugend-schweisst.de
Ansprechpartnerin „Jugend schweißt“:Martina Esaumartina.esau@dvs-home.deT +49 211 1591-175
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Normenexperten des BVM aktiv in der EMU
Auf der Agenda: New Green Deal und Zirkuläre Kreislaufwirtschaft, Geometrische Produktspezifikation, Bauproduktenverordnung und CPR Acquis, Schweißrauche.
Das Treffen fand auf Einladung des niederländischen Branchenverbandes Koninklijke Metaalunie statt. Dipl.-Ing. Karsten Zimmer, Bereichsleiter Technik im Bundesverband Metall und Vorsitzender der AGNT, unterstreicht die Wichtigkeit dieser europäischen Zusammenarbeit für das mittelständische Metallhandwerk: „Handwerksgerechte Normung ist extrem wichtig für die Betriebe im Metallhandwerk. Sie muss in der Verantwortung der beteiligten Kreise bleiben und darf nicht von der EU-Kommission bestimmt werden. Dafür engagieren wir uns mit den Kollegen der Europäischen Metall Union“.
Der Bundesverband Metall vertritt mit seinen Normenexperten das deutsche Metallhandwerk in wichtigen europäischen und internationalen Normungsgremien. Auf europäischer Ebene ist das deutsche Metallhandwerk über die Europäische Metall Union (EMU) Mitglied bei Small Business Standards (SBS). SBS ist die anerkannte EU-Vertretung für KMU in der Normung, Mitglieder dort sind nationale und europäische Branchenverbände. Die BVM-Normen-Experten nehmen hier erfolgreich Einfluss auf handwerksgerechte Normung, die für das Metallhandwerk relevant ist. Sie arbeiten aktiv in den Gremien an der Ausgestaltung mit.
Auf dem Bild: vl.nr. Johannes Bucher (AM Swiss), Dr.-Ing. Uwe Roxlau (BVM), Mario Russi (AM Swiss), Jerome Roche (EMU), Thomas Röper (BVM), Peer Aededoft (Danske Maskinhandlerforening), Dr.-Ing. Reinhard Fandrich (BVM), Karsten Zimmer (BVM), Fred Vasquez (Koninklijke Metaalunie).
Quelle: Bundesverband Metall
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