Auf der Internetseite www.en1090.net kann jeder nachsehen, welche und wie viele Betriebe nach EN 1090-1 zertifiziert sind. Sie möchten unsere Services nutzen? Bitte loggen Sie sich mit Ihren Zugangsdaten ein. Sie haben Ihre Login-Daten vergessen? Dann können Sie sich Ihr Passwort zusenden lassen:
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Jetzt TOP-Angebot für Betriebsversicherungen nutzen!
Exklusiv für Mitglieder der Metallinnung: attraktives Versicherungsangebot für Betriebsversicherungen.
Zum Jahresende steigen die Versicherungskosten, da sich der Versicherungsmarkt aktuell stark verändert. Betriebe sollten daher frühzeitig handeln. Der Bundesverband Metall (BVM) bietet seinen Mitgliedern ein attraktives Versicherungsangebot für ihre Betriebsversicherungen. Dieses wurde von der MHVV (Metallhandwerk Versicherungs-Vermittlung GmbH), der hauseigenen Versicherungsmaklergesellschaft des BVM aufgelegt und umfasst u.a. Gebäude-, Inhalts-, Betriebshaftpflicht-, Elektronik- und Maschinenbruchversicherungen.
Vorteile: 5% Prämienersparnis, bessere Leistungen, 5 Jahre garantierte Festschreibung
Das Angebot beinhaltet besseren Versicherungsschutz und eine garantierte Beitragsersparnis von mindestens 5% auf die jetzige Prämie.
Eine Festschreibung dieser Prämie wird für 5 Jahre garantiert. Es wird in dieser Zeit vom neuen Versicherer keine Beitragserhöhungen geben.
Bei auffälligen Schadenquoten wird individuell geprüft.
Das Versprechen gilt auch, wenn der aktuelle Versicherer gerade mehr Prämie für die Fortführung verlangt.
In der Regel bietet das Angebot deutlich besseren Versicherungsschutz als bisher, und das bei besseren Versicherungsbedingungen.
Die „Besitzstandswahrungs-Klausel“ gewährleistet, dass der Versicherungsschutz für 5 Jahre mindestens dem vorherigen Deckungsumfang entspricht. Es ist also an keiner Stelle eine Verschlechterung möglich. Da Versicherer derzeit überwiegend die Prämien anheben, ist das MHVV-Angebot in der aktuellen Lage besonders attraktiv.
Fristen beachten
Bestehende Verträge, die sich zum 01.01.2025 verlängern (Eintritt der neuen Fälligkeit 2025), müssen bis 30.9.2024 beim aktuellen Versicherer gekündigt sein. Die MHVV übernimmt alle bei der Umstellung anfallenden Tätigkeiten. Es wird lediglich eine Maklervollmacht und eine Aufstellung oder Kopien der in Frage kommenden Versicherungen benötigt.
Auch zu dem Thema „Kfz-Versicherungen“ wird es zum Jahresende mit Sicherheit weitere und deutliche Erhöhungen marktweit geben. Dazu hat die MHVV ebenfalls attraktive Angebote parat.
Kontakt:
MHVV Metallhandwerk Versicherungsvermittlung GmbH
Altendorfer Straße 97 – 101
Telefon: 0201 / 890641-14
Mobil: 0177 / 21 99 222 (Rolf Jansen) oder 0151 / 42266 070 (Olav Schirm)
E-Mail: rolf.jansen@mhvv.de oder olav.schirm@mhvv.de
Internet: www.mhvv.de
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Aktuelles aus den Bundesfachgruppen Metallbautechnik und Stahlbau-Schweißen
Am 12. Juli 2024 behandelten die Bundesfachgruppen Metallbautechnik und Stahlbau-Schweißen Fragen zur den Themen Schweißrauche, Innovationsförderung, Windlasten auf Balkone sowie weitere Brancheninfos. Hier das Wichtigste in Kürze. Sie möchten unsere Services nutzen? Bitte loggen Sie sich mit Ihren Zugangsdaten ein. Sie haben Ihre Login-Daten vergessen? Dann können Sie sich Ihr Passwort zusenden lassen:
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Fachkräfteinitiative “Metallbau[t] Zukunft” setzt Maßstäbe
Seit dem vergangenen Herbst ist der Bundesverband Metall (BVM) prominenter Partner der Fachkräfteinitiative “Metallbau[t] Zukunft”.
Metallbau[t] Zukunft setzt neue Maßstäbe bei der Fachkräftegewinnung für das Metallhandwerk und bietet den teilnehmenden Betrieben ein Rundum-Paket inklusive eines umfangreichen Werkzeugkastens, über den sie zum Beispiel ihr gesamtes Recruiting erledigen können. Das Ganze zum Preis einer Zeitungsanzeige, Innungsbetriebe erhalten darüber hinaus attraktive Preisvorteile. Die ursprünglich im Hause Schüco entwickelte Initiative will zeigen, dass das Metallhandwerk modern, innovativ und zukunftssicher ist.
Präsident Willi Seiger
BVM-Präsident Willi Seiger: „Der BVM will alle Wege zu nutzen, um die Betriebe im Metallhandwerk bei der Suche nach neuen Fachkräften tatkräftig zu unterstützen. Mit „Metallbau[t] Zukunft“ wurde eine wichtige Initiative ins Leben gerufen, die das Metallhandwerk fit für die Zukunft macht. Sie zeigt, dass die Branche mehr zu bieten hat, als viele denken, und schafft neue Perspektiven für junge Menschen“.
Initiative „Metallbaut Zukunft“: Imageverbesserung für das Metallhandwerk
Die Initiative „Metallbaut Zukunft“ setzt sich mit einer klaren Mission für die Zukunft des Metallhandwerks ein: Das Image der Branche verbessern, jungen Menschen attraktive Perspektiven aufzeigen und die Vielfalt sowie Zukunftssicherheit des Handwerks betonen. Gemeinsam mit dem Bundesverband Metall strebt die Initiative positive Veränderungen an und unterstreicht die Bedeutung guter Arbeitgeber in dieser wichtigen Branche.
Attraktive Perspektiven für junge Menschen
Ein zentrales Anliegen von „Metallbaut Zukunft“ (MBZ) ist es, jungen Menschen die vielfältigen Möglichkeiten im Metallhandwerk näherzubringen. In enger Zusammenarbeit mit Schulen und Berufsberatungen informiert die Initiative über die spannenden Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten in der Branche.
Team MBZ: Ralf Hauser, Annalena Witte, Sophie Stern
„Viele Jugendliche wissen gar nicht, welche Perspektiven das Metallhandwerk bietet“, sagt Ralf Hauser, Sprecher der MBZ-Initiative. „Wir möchten das ändern und die Begeisterung für diesen Berufszweig wecken.“
Vielfalt und Zukunftssicherheit betonen
Ein weiterer Schwerpunkt der Initiative liegt auf der Betonung der Vielfalt und Zukunftssicherheit des Metallhandwerks. Die Branche bietet nicht nur traditionelle Handwerksberufe, sondern auch zahlreiche spezialisierte Tätigkeiten in Bereichen wie der Automatisierung, dem Leichtbau und der Erneuerbaren Energien. „Metallbaut Zukunft“ zeigt auf, wie vielseitig und abwechslungsreich eine Karriere im Metallhandwerk sein kann.
Gute Arbeitgeber im Fokus
Gute Arbeitgeber sind das Rückgrat jeder erfolgreichen Branche. Die Initiative hebt daher besonders jene Unternehmen hervor, die sich durch faire Arbeitsbedingungen, Weiterbildungsmöglichkeiten und innovative Arbeitskonzepte auszeichnen. „Wir wollen zeigen, dass das Metallhandwerk nicht nur zukunftssicher, sondern auch attraktiv und mitarbeiterfreundlich ist“, erklärt der Sprecher.
Effektive Jobvermittlung
Ein weiteres zentrales Element von „Metallbau[t] Zukunft“ ist die Jobvermittlung mit einer Schnittstelle zur Agentur für Arbeit. Die Initiative bietet damit eine Plattform, auf der Unternehmen und Arbeitssuchende direkt zueinanderfinden können. Junge Menschen erhalten so Zugang zu offenen Stellen, Praktika und Ausbildungsplätzen in der Branche. „Die Jobvermittlung ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Sie hilft uns, Fachkräfte und Unternehmen effektiv zusammenzubringen“, betont der Sprecher.
Innovative Tools und Unterstützung für Betriebe
Teilnehmende Betriebe können von den vielen Möglichkeiten und Tools der Initiative profitieren. „Metallbau[t] Zukunft“ stellt modernste digitale Werkzeuge zur Verfügung, die Betrieben helfen, ihre Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern. Diese Tools umfassen unter anderem Weiterbildungsmöglichkeiten, digitale Plattformen für die Mitarbeitergewinnung und -bindung, Vorlagen für Social Media Posts und vieles mehr.
Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Metall – Preisvorteil für Mitglieder
Die enge Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Metall ist ein weiterer Schlüssel zum Erfolg von „Metallbau[t] Zukunft“. Gemeinsam wird daran gearbeitet, die Rahmenbedingungen in der Branche zu verbessern, für die Interessen der Betriebe und ihrer Mitarbeiter. „Der Bundesverband Metall unterstützt uns tatkräftig bei unserer Mission. Gemeinsam können wir mehr erreichen und nachhaltige Veränderungen herbeiführen“, betont Sprecher Ralf Hauser (MBZ). Innungsmitglieder erhalten attraktive Preisvorteile.
Alle Inhalte finden Unternehmen direkt auf der Website von Metallbau[t] Zukunft:
https://www.metallbaut-zukunft.com/unternehmen/
Pressemitteilung
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Metallkongress 2024: Junges Handwerk und KI im Fokus
Am 25. und 26. Oktober 2024 versammelt sich das Metallhandwerk zum Metallkongress 2024 im VCC Würzburg. Dieses Branchenevent bietet spannende Inhalte für Unternehmer, Nachwuchs-Unternehmer und Planer. Die Themen reichen vom jungen Metallhandwerk bis zu Finanzierungsengpässen. Der Kongress wird von einer Fachschau mit innovativen Zulieferern begleitet und gipfelt am ersten Kongress-Abend in der Verleihung des Deutschen Metallbaupreises und des Feinwerkmechanikpreises. Veranstalter sind die Medienmarke M&T Metallhandwerk und Technik und der Bundesverband Metall (BVM).
Programm und Anmeldung
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Die häufigsten und teuersten Fehler beim Geländer bauen
Wer ein Geländer montiert, trägt eine große Verantwortung. Der Bundesverband bietet im 2.Halbjahr eine neue Seminarreihe dazu an.
Geländer ist nicht gleich Geländer. Schon kleine Fehler können die Stabilität beeinträchtigen und somit Leib und Leben. Wird das Geländer im Brückenbau oder im Hochbau eingesetzt, in privaten oder öffentlichen Gebäuden oder dient es als Fluchtweg? Auch die Materialien und Bemessungen für die Montage sind wichtig.
Seminar-Formate zum Thema „Geländer bauen“ im Herbst 2024:
1-stündiges kostenloses Online-Kurz-Seminar „Die häufigsten Fehler beim Geländer bauen“
2-stündige Online-Kurz-Seminare „Fachgerechte Geländer Ausführungen Teil 1 – Teil 4“
2-tägiges Online-Seminar „Fachgerechte Geländer Ausführungen – alles Wichtige für Profis“
Geländer-Seminarübersicht
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Bundesverband Metall und Flexijet GmbH kooperieren
Im Mittelpunkt der Partnerschaft steht die Zusammenarbeit an innovativen Lösungen und Hilfestellungen für die Betriebe das Metallhandwerk.
Vom Bundesverband Metall bis zum Deutschen Institut für Metalltechnik (DIM) mit den jeweiligen Kooperationspartnern – und jetzt auch Flexijet – steht dafür ein breit aufgestelltes Expertennetzwerk zur Verfügung. Davon profitiert die Branche.
Bild: BVM
v.l.n.r. : Karlheinz Efkemann (BVM), Flexijet GF Daniel Frisch, BVM HGF Markus Jäger,
Thomas Röper (DIM), DIM-GF Jens Brinkmann, Marcel Missun, (Flexijet)
Kontakt
Flexijet GmbH, Kampstraße 54, 32584 LöhneTel: 05731-1866060Fax: 05731-1866061office@flexijet.infowww.flexijet.info
Facebook: https://www.facebook.com/flexijet.gmbh/
Instagram: https://www.instagram.com/flexijet.germany/
YouTube: https://www.youtube.com/FlexijetGmbH
LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/flexijet-gmbh
Produktvideo: https://youtu.be/lyeHedFQAec
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Kooperationspartner-News: In Zeiten eines Arbeitnehmermarktes sind Zusatzleistungen gewünscht
Im Wettbewerb um die qualifiziertesten Mitarbeitenden reicht eine Entlohnung nach Tarif heute nicht mehr aus.
Signal Iduna informiert: Neben einer leistungsgerechten Bezahlung erwarten viele Mitarbeitende auch attraktive Zusatzleistungen, um sich langfristig an ein Unternehmen zu binden. Gerade in Zeiten fehlender Fachkräfte ist die positive Wahrnehmung des Arbeitsumfeldes besonders wichtig und stärkt auch die Zukunftschancen eines Betriebes. Glaubt man verschiedenen Umfragen aus der jüngsten Vergangenheit, ist eine solche Verbundenheit der Beschäftigten mit Job und Betrieb allerdings im Sinkflug. Gerade einmal 30 Prozent würden ihrem aktuellen Arbeitgeber die Treue halten, böte man ihnen den gleichen Job bei einem anderen Unternehmen und bereits jeder vierte ist sogar so unzufrieden, dass er regelmäßig über einen Jobwechsel nachdenkt. Das derzeit als gut bewertete Jobangebot befeuert diese Stimmungslage noch zusätzlich.
So werden neben einer wertschätzenden Bezahlung und flexiblen Arbeitszeiten auch immer öfter betriebliche Zusatzleistungen als mögliche Maßnahmen genannt, um die Bindung an den Betrieb zu stärken. Hier unterstützt SIGNAL IDUNA kleine und mittelständische Unternehmen mit interessanten Angeboten. Diese reichen von der betrieblichen Krankenversicherung (bKV) und Altersvorsorge (bAV) bis hin zur betrieblichen Unfall- und Berufsunfähigkeitsversicherung.
Unternehmen, die sich hinsichtlich betrieblicher Vorsorgeangebote für die eigene Belegschaft Gedanken über einen erhöhten Verwaltungsaufwand machen, sind bei SIGNAL IDUNA auf der sicheren Seite. Viele Prozesse sind bereits digitalisiert. In der bKV beispielsweise bietet SIGNAL IDUNA bereits seit einigen Jahren ein Arbeitgeberportal an, über das sich die Kollektivverträge und die versicherten Mitarbeitenden einfach und sicher verwalten lassen. Seit Februar 2023 steht eine modernisierte Plattform zur Verfügung. Sie bietet Funktionen wie Vertrags- und Personenübersichten mit komfortablen Suchfunktionen, Prämienübersichten je Kollektiv und je Vertrag oder auch An-, Um- und Abmeldung.
Für Handwerksbetriebe, die stärker als andere Gewerke, vom Fachkräftemangel betroffen sind, ist es daher wichtig, sich von der Masse abzuheben. Informieren Sie sich über die Möglichkeiten, Ihren Mitarbeitenden attraktive Zusatzleistungen anzubieten, damit Sie qualifizierte Mitarbeitende gewinnen und langfristig an Ihren Betrieb binden können.
Unsere Spezialisten zum Thema „Belegschaft versorgen“ helfen Ihnen gerne weiter und erstellen Ihnen auch gerne ein individuelles Angebot.
Weitere Informationen erhalten Sie hier!
Bildquelle: Signal Iduna
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Best Practice – Freiwilliges Handwerksjahr zur Berufsorientierung
Die Handwerkskammer Lübeck organisierte als erste Kammer bundesweit das freiwillige Handwerksjahr. Mit beeindruckendem Erfolg.
Handwerksbetriebe kämpfen seit Jahren mit einem Azubi-Mangel. Dabei haben viele junge Menschen Interesse – würden aber gern in mehrere Berufe reinschnuppern, bevor sie sich entscheiden. Das macht die Handwerkskammer Lübeck nun möglich. Junge Menschen erhalten über das freiwillige Handwerksjahr die Möglichkeit, in vier Betriebe je drei Monate hinein zu schnuppern, dadurch Handwerksberufe kennen zu lernen und im Ergebnis eine Ausbildung zu beginnen. Die Presseresonanz ist enorm, auch die sonstigen Zahlen: Schon 100 interessierte Betriebe, 50 interessierte Jugendliche und die ersten Vermittlungen machen Mut, s. Beitrag im ARD Morgenmagazin mit Metallbau-Unternehmer Lennart Ludwig.
Bericht im ARD Morgenmagazin
Weitere Infos
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Erfolgreiche Meisterprüfungen am Bundesfachzentrum Metall in Northeim
Am 22.06.2024 fanden die diesjährigen Meisterprüfungen im Feinwerkmechaniker- und Metallbauerhandwerk im Bundesfachzentrum Metall in Northeim statt.
Im Feinwerkmechanikerhandwerk haben Lin Cao, Sebastian Glass, Mirko Sander, Lukas Schaaf, Lukas Steinmann, Friedrich Strauß, Noah-Benjamin Zahel die Meisterprüfung erfolgreich abgelegt und im Metallbauerhandwerk Arwed Braun, Felix Fieg, Lukas Fricke, Lucas Henkel, Felix Hörschelmann, Andreas Kail, Niclas Korte und Jonas Zeidler. Philipp Bremer, technischer Leiter im BFM, gratuliert den erfolgreichen Absolventen, genauso wie die Prüfungsausschussmitglieder mit dem Vorsitzenden Frank Hilmer.
Das Bundesfachzentrum Metall und Technik Northeim ist eine bundesweit ausgerichtete Fachschule für die mittelständische Wirtschaft.
Lehrgänge und Termine
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