Präsident Seiger: Unter den Fachkräften im Metallhandwerk sind viele Menschen aus aller Welt.
Damit noch mehr qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland in Handwerksbetrieben tätig werden, halte ich die Unterstützung der Politik für erforderlich. Aus diesem Grund mache ich mich stark für den folgenden Wahlcheck des Handwerks zur Bundestagswahl2025:
Kleine und mittlere Unternehmen des Handwerks, die Auszubildende oder Fachkräfte aus Drittstaaten beschäftigen wollen, werden dabei unbürokratisch unterstützt.
YouTube Statement Seiger
Alle 25 Kernanliegen des ZDH im Überblick:
https://www.zdh.de/25fuer25/
#BTW2025 #Bundestagswahl
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Wirtschaftswarntag am 29.01.2025: Metallhandwerk sendet SOS
Am 29. Januar 2025 findet der bundesweite Wirtschaftswarntag statt.
Um der Politik das Ausmaß der Krise deutlich zu machen und zu entschlossenem Handeln aufzufordern, rufen Verbände und Unternehmen aus ganz Deutschland zum bundesweiten Wirtschaftswarntag auf. Die Aktion ist überparteilich und eingebettet in zahlreiche Aktionen vor Ort sowie zentralen Kundgebungen in Berlin, München und Hamburg. Der Bundesverband beteiligt sich am Wirtschaftswarntag, Präsident Willi Seiger und HGF Markus Jäger werden für das Metallhandwerk an der Kundgebung in Berlin teilnehmen.
BVM Präsident Willi Seiger: Das deutsche Metallhandwerk sendet SOS. Wir unterstützen den Wirtschaftswarntag. Arbeit ist zu teuer in Deutschland, wir fordern daher spürbare Entlastung bei Bürokratie, Steuern und Sozialabgaben. Nicht Subventionen – Beinfreiheit und Eigenverantwortung für unsere kleinen und mittleren Unternehmen sind gefragt. Dann klappt‘s auch mit dem Wirtschaftswachstum.
Die Website www.wirtschaftswarntag.de bündelt alle Informationen und Möglichkeiten der Teilnahme an der Aktion. Hier können Unternehmen und Verbände sich auf der Website mit Logo als Unterstützer zeigen, Statements von Betrieben /Verbänden hochladen und Media Motive bestellen.
Bitte unterstützen Sie die Aktion in den Landesverbänden, nutzen Sie Ihre Social-Media-Kanäle und tragen Sie die Information an Ihre Innungen und Mitgliedsbetriebe.
www.wirtschaftswarntag.de
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Phishing im Namen der SoKa-Bau
Die SoKa-Bau warnt auf auf ihrer Internetseite https://www.soka-bau.de/ vor Phishing-Emails:
“Aktuell erhalten einige Empfänger gefälschte E-Mails mit der Aufforderung zur Registrierung. Diese E-Mails haben den Absender „arbeitgeber@soka-bau.live“. Bitte löschen Sie diese und klicken Sie auf keinen Link. E-Mails von SOKA-BAU kommen immer von einem Absender „@soka-bau.de“. Bei Fragen oder zur Verifizierung einer Nachricht von uns wenden Sie sich bitte an unseren Kundensupport.”
Bitte beachten Sie:
Die Soka-Bau schickt grundsätzlich keine EMails. Sie nutzt die Post. Schreiben der SoKa-Bau enthalten immer eine Betriebsnummer.
Nutzen Sie nicht die Links in der Email. Löschen Sie diese.
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Innovationspreis „Fügen im Handwerk“ – Bewerbungsfrist endet
Am 31.03.2025 endet die Bewerbungsfrist für den Innovationspreis „Fügen im Handwerk“.Der mit 3.000 Euro dotierte und zum sechsten Mal ausgelobte Preiswettbewerb prämiert innovative Handwerksunternehmen, die sich in besonderer Weise um die Fügetechnik im Handwerk verdient gemacht haben. Handwerkskammern, Fachverbände im Handwerk, Innungen und Bildungseinrichtungen der Handwerksorganisationen sowie des DVS können Handwerksbetriebe vorschlagen.
Bewerbungsformular
2025-01-21_RS_ Erinnerung Preis Fügen im Handwerk
Preis Info
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Bundesverband Metall drängt auf Verbesserungen in der Bildung
Mit Blick auf Ausbildung und Fachkräftesicherung im Metallhandwerk fordert der Bundesverband Metall von der Politik deutlich spürbare Anstrengungen zur Erhöhung der Bildungsqualität in Allgemeinbildenden Schulen.
Präsident Willi Seiger
„Zu oft machen wir die Erfahrung, dass die Bildungsqualität der Bewerberinnen und Bewerber nachgelassen hat, insbesondere in den für unsere Betriebe so wichtigen MINT-Fächern. Anhand der seit Jahren unveränderten Einstellungstests in meinem Unternehmen erlebe ich diese Entwicklung hautnah. Der Handlungsbedarf ist akut “, unterstreicht Willi Seiger, Maschinenbauunternehmer aus Lippstadt und Präsident des Bundesverbands Metall.
Die Chancen und Karrieremöglichkeiten einer beruflichen Ausbildung im Handwerk sind attraktiver, als viele Menschen wissen, deshalb wünschen sich Metallhandwerksbetriebe durchgängige Berufsorientierungseinheiten in allen Schulformen. Besondere Bedeutung kommt dabei der handlungsorientierten Ausrichtung der Unterrichtsmaterialien zu, die auf die konkreten Anforderungen und Prozesse in den Unternehmen abgestimmt sein sollen. Eine zentrale Erarbeitung und Bereitstellung solcher Materialien werden als notwendiger Schritt gesehen, um Lehrkräfte optimal zu unterstützen. Untrennbar verbunden mit dieser Forderung ist die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung.
Seiger: „Das Metallhandwerk ist sich mit dem Gesamthandwerk einig: Es darf keinen Unterschied mehr in der Wertschätzung zwischen beruflicher und akademischer Ausbildung geben. Beide Bildungswege müssen als gleichwertig anerkannt, gefördert und gesetzlich festgeschrieben werden, um den Fachkräftemangel nachhaltig zu bekämpfen“.
Aus Sicht des BVM ist es außerdem unerlässlich, neben der Forderung nach unbürokratischer Integration auch die gezielte Förderung von Kindern aus Flüchtlingsfamilien, insbesondere mit Blick auf die Sprache, auf die Agenda zu nehmen, um ihnen gleiche Bildungschancen und darüber Zugang zum qualifizierten Arbeitsmarkt zu ermöglichen.
Ein weiterer Punkt ist die Forderung nach konsequenter Digitalisierung der Schulen. Die Integration digitaler Technologien in den Unterricht ist entscheidend, um Schülerinnen und Schüler auf die Herausforderungen der digitalen Wirtschaftswelt vorzubereiten. Das gilt insbesondere für das Technologie getriebene Metallhandwerk, in dem digitalisierte Fertigungstechniken längst Standard sind.
Der Bundesverband Metall vertritt die Interessen des Metallhandwerks in Deutschland mit 33.000 Betrieben, 478.000 Beschäftigten, 18.000 Auszubildenden und rund 65 Mrd. € Umsatz.
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Pressekontakt:
karlheinz.efkemann@metallhandwerk.de
0201/89619-0
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Erfolgreicher Start des Innovationspreises Metall
Das Deutsche Institut für Metalltechnik (DIM) und die PSE Redaktionsservice GmbH haben auf der Messe BAU 2025 den Startschuss für den Innovationspreis Metall gegeben. Sie möchten unsere Services nutzen? Bitte loggen Sie sich mit Ihren Zugangsdaten ein. Sie haben Ihre Login-Daten vergessen? Dann können Sie sich Ihr Passwort zusenden lassen:
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Bundestagswahl 2025: Metallhandwerk fordert wettbewerbsfähige Energiekosten
BVM Präsident Seiger: Die Politik muss langfristig und verlässlich für niedrige Beschaffungskosten für Energie sorgen.
Das produzierende Metallhandwerk in Deutschland ist auf konkurrenzfähige Strom- und Energiepreise angewiesen. Erste Maßnahmen, wie die Absenkung von Steuern und Abgaben auf Strom, wurden bereits ergriffen und gehen in die richtige Richtung. Doch dies reicht bei weitem nicht aus. Auch andere Energieträger müssen von übermäßigen Kosten und dauerhaft entlastet werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
„Die Politik muss langfristig und verlässlich dafür sorgen, dass die Beschaffungskosten für Energie niedrig bleiben, ohne dabei die Versorgungssicherheit zu gefährden“, unterstreicht Willi Seiger die Forderungen des Metallhandwerks.
Angesichts der bestehenden und zukünftig steigenden Belastungen durch CO₂-Zertifikate ist es entscheidend, den Technologie offenen Ausbau sowie die Nutzung von CO₂-neutralen Energiequellen voranzutreiben.
Das produzierende Metallhandwerk ist, ebenso wie die Industrie, auf günstige Energie angewiesen, um im europäischen und globalen Wettbewerb bestehen zu können. Dies ist ein wirtschaftspolitisches Dauerthema, das nachhaltige und zukunftsorientierte Lösungen erfordert.
Der Bundesverband Metall vertritt die Interessen des Metallhandwerks in Deutschland mit 33.000 Betrieben, 478.000 Beschäftigten und rund 65 Mrd. € Umsatz.
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Bundesverband Metall zur Bundestagswahl: Mittelstandsfinanzierung stärken!
Das Metallhandwerk wird vorwiegend von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) im Bereich des produzierenden Handwerks geprägt, welche spezifische Anforderungen an mittelstandsgerechte Finanzierungsmöglichkeiten stellen.
Betriebe stehen mit Blick auf die Transformation unter hohem Investitions- und Prozessoptimierungsdruck. Investitionen in Maschinen- und Anlagentechnik, aber auch in Hard- und Software zur Bewältigung der Digitalisierungsanforderungen sind sehr kostenintensiv. Im Falle von Kreditanfragen und Förderanträgen sehen sich Betriebe vielfach mit Kreditentscheidungen konfrontiert, welche die Besonderheiten des produzierenden und zuliefernden Metallhandwerks nicht berücksichtigen.
Präsident Willi Seiger
BVM-Präsident Willi Seiger:
“Wir fordern niederschwellige Kreditoptionen sowie eine individuelle Einzelfallprüfung bei Kreditanträgen von Handwerksunternehmen. Diese Herangehensweise ermöglicht eine passgenaue Berücksichtigung der jeweiligen Unternehmenssituation und schafft Entwicklungsperspektive für Wachstum und Beschäftigung.”
Um die Bürokratiebelastung und Einschränkungen bei der Mittelstandsfinanzierung zu reduzieren, müssen KMU bei nachhaltigen Finanzierungsmodellen durch einen Dreiklang aus Freistellungsklauseln, einer Opt-in-Regelung und einem vereinfachten Nachweisverfahren entlastet werden.
Darüber hinaus benötigt das Metallhandwerk starke Bürgschaftsbanken, um Re- und Neuinvestitionen zu fördern und eine nachhaltige Gestaltung von Unternehmensübergaben und Nachfolgeregelungen zu gewährleisten.
Die Förderprodukte von Förderbanken und Bürgschaftsbanken müssen übersichtlich gestaltet, einfach zugänglich und zügig abrufbar sein. Aufgrund der breiten Streuung und der vergleichsweise geringen Fördersummen bieten diese Produkte in ihrer Gesamtheit eine hohe Ausfallsicherheit für die Kreditwirtschaft und sollten daher verstärkt gefördert werden.
Der Bundesverband Metall vertritt die Interessen des Metallhandwerks in Deutschland mit 33.000 Betrieben, 478.000 Beschäftigten, 18.000 Auszubildenden und 65 Mrd. € Umsatz.
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Pressekontakt:
karlheinz.efkemann@metallhandwerk.de
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Bundesverband Metall zur Bundestagswahl: Mittelstandsfinanzierung stärken!
Das Metallhandwerk wird vorwiegend von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) im Bereich des produzierenden Handwerks geprägt, welche spezifische Anforderungen an mittelstandsgerechte Finanzierungsmöglichkeiten stellen.
Betriebe stehen mit Blick auf die Transformation unter hohem Investitions- und Prozessoptimierungsdruck. Investitionen in Maschinen- und Anlagentechnik, aber auch in Hard- und Software zur Bewältigung der Digitalisierungsanforderungen sind sehr kostenintensiv. Im Falle von Kreditanfragen und Förderanträgen sehen sich Betriebe vielfach mit Kreditentscheidungen konfrontiert, welche die Besonderheiten des produzierenden und zuliefernden Metallhandwerks nicht berücksichtigen.
Präsident Willi Seiger
BVM-Präsident Willi Seiger:
“Wir fordern niederschwellige Kreditoptionen sowie eine individuelle Einzelfallprüfung bei Kreditanträgen von Handwerksunternehmen. Diese Herangehensweise ermöglicht eine passgenaue Berücksichtigung der jeweiligen Unternehmenssituation und schafft Entwicklungsperspektive für Wachstum und Beschäftigung.”
Um die Bürokratiebelastung und Einschränkungen bei der Mittelstandsfinanzierung zu reduzieren, müssen KMU bei nachhaltigen Finanzierungsmodellen durch einen Dreiklang aus Freistellungsklauseln, einer Opt-in-Regelung und einem vereinfachten Nachweisverfahren entlastet werden.
Darüber hinaus benötigt das Metallhandwerk starke Bürgschaftsbanken, um Re- und Neuinvestitionen zu fördern und eine nachhaltige Gestaltung von Unternehmensübergaben und Nachfolgeregelungen zu gewährleisten.
Die Förderprodukte von Förderbanken und Bürgschaftsbanken müssen übersichtlich gestaltet, einfach zugänglich und zügig abrufbar sein. Aufgrund der breiten Streuung und der vergleichsweise geringen Fördersummen bieten diese Produkte in ihrer Gesamtheit eine hohe Ausfallsicherheit für die Kreditwirtschaft und sollten daher verstärkt gefördert werden.
Der Bundesverband Metall vertritt die Interessen des Metallhandwerks in Deutschland mit 33.000 Betrieben, 478.000 Beschäftigten, 18.000 Auszubildenden und 65 Mrd. € Umsatz.
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Koop-News: ISD zur Messe Bau 2025 – 3D-BIM Ausführungsplanung im Fassadenbau
Unser Partner ISD Software und Systeme GmbH auf der Messe Bau 2025 zum Thema 3D-BIM Ausführungsplanung im Fassadenbau.
Besucher finden die ISD Software und Systeme GmbH auf dem Messestand – C3.429 – vom 13. bis 17. Januar 2025. Diese internationale Leitmesse ist der Treffpunkt für die gesamte Baubranche und bietet Ihnen die einmalige Gelegenheit, sich umfassend zu informieren, wertvolle Kontakte zu knüpfen und die neuesten Innovationen zu testen.
Vortragsveranstaltung:
“3D-BIM Ausführungsplanung im Fassadenbau – perfekt bis ins kleinste Detail” auf dem
Exhibitor Stage in Halle C3.218 am Dienstag, 14.01.2025 von 16:00 – 16:30 Uhr
Sie sind herzlich eingeladen!
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