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Zusatztermin: ISO GPS – Online Workshop am 06.06.2023

ISO GPS – Wenn Theorie auf Praxis trifft. Das komplexe Normensystem beschäftigt Konstrukteure, Fertigungsspezialisten und Messtechniker gleichermaßen.
Erfahren Sie im Artikel von Thomas Röper, Technischer Berater im Bundesverband Metall, welche Themen auf dem ISO GPS News-Meeting 2022 von den Normungsexperten und Anwendern beleuchtet wurden und wie das Stimmungsbild zur Einführung von ISO GPS in der Industrie aussieht. Am 06.06.2023 wurde
aufgrund der hohen Anfrage ein Zusatztermin organisiert, hier bekommen Interessierte im Online-Workshop „ISO-GPS-System: Grundlagen der Geometrischen Produktspezifikation“ die Möglichkeit sich ein Basiswissen zum GPS-System anzueignen und gleichzeitig Ihre Unterstützungsbedarfe an den Bundesverband Metall heranzutragen.
Kostenfreier Online-Live-Workshop am 06.06.2023
„ISO-GPS-System: Grundlagen der Geometrischen Produktspezifikation“

Termin: 06.06.2023
kostenfrei
Online-Live-Workshop
Anmeldung über: www.metallportal.de/seminare-kongresse/iso-gps-06-06-23/

Artikel ISO GPS News-Meeting – Wenn Theorie auf Praxis trifft
Autor und Ansprechpartner im Bundesverband Metall:

Thomas Röper, B. Eng.

Technischer Berater in der gewerbespezifischen Informationstransferstelle beim Bundesverband Metall in Essen

Kontakt:
Telefon: +49 (0)201 / 89619-35
E-Mail: thomas.roeper@metallhandwerk.de

Foto: Röper

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Bundesfachgruppe Feinwerkmechanik zu Besuch bei Siegfried Hofmann GmbH

Die Frühjahrsagenda der Bundesfachgruppe Feinwerkmechanik deckte technische, wirtschaftliche und soziale Themenfelder ab.
Bundesfachgruppentagung in Bad Staffelstein
Für die Frühjahrstagung 2023 traf sich die Bundesfachgruppe Feinwerkmechanik am 16. und 17. März im oberfränkischen Kloster Banz in Bad Staffelstein. Neben den Berichten aus den Landesverbänden fanden technische Themen (ISO GPS) und wirtschaftspolitische Fragestellungen ihren Platz in der Tagesordnung. Zu letzteren zählte eine Diskussion zu den Herausforderungen im Energiemanagement, die durch Erfahrungswerte im Bereich Photovoltaik und die Abschätzung des Potentials von Steuerungsoptimierungen und Wärmepumpen bereichert wurde.
Im Fokus der Tagesordnung stand die Berufsbildung. Diether Hils, Bereichsleiter Berufsbildung im Bundesverband Metall, präsentierte die Kennzahlen des Ausbildungsmarktes und stand als Experte für diverse Fragen zur Verfügung. Die haupt- und ehrenamtlichen Teilnehmer diskutiertem unter anderem über die Überarbeitung der überbetrieblichen Ausbildung und die Konzentration der Berufsschulen sowie -klassen, die aus den sinkenden Auszubildendenzahlen resultieren. Mut machte Hils durch seine Vorstellung der Nachwuchs-Recruiting-Kampagne „Let’s Play Metal“ (www.lets-play-metal.de), der Berufsorientierungsbotschafter und deren Instrumente zur aktiven Gestaltung der Berufsorientierung. Ein weiteres Augenmerk lag bei der Tagung auf dem Feinwerkmechanik-Kongress 2023. Neben dem Aufruf zur Bewerbung des Feinwerkmechanikpreises (Bewerbungsfrist 31. Mai 2023) wurden potenzielle Themen und Referenten für den Kongress am 27. und 28. Oktober 2023 identifiziert.
Werksbesichtigung im Hause Hofmann in Lichtenfels
Firma Hofmann begrüßt die Bundesfachgruppe Feinwerkmechanik in Lichtenfels
Am zweiten Tag hießen der Geschäftsführer Stefan Hofmann und der ehemalige Bundesfachgruppenleiter Günter Hofmann die Bundesfachgruppe willkommen. Der Impulsgeber im Werkzeug- und Maschinenbau überzeugt mit Know-how in den Bereichen der additiven und subtraktiven Fertigung. Vor Ort angekommen wartete der Geschäftsführer mit einer Firmenpräsentation im Konferenzsaal auf, gefolgt von einer regen Diskussions- und Fragerunde. Im Anschluss führte der ehemalige BFGL Hofmann die Gruppe durch die eindrucksvollen Produktions- und Montagehallen. Der positive Gesamteindruck der intelligent geplanten Werkshallen wurde durch Highlights wie den Einsatz der Partikelschaumtechnologie und die Montage von 3D-Druck-Maschinen untermauert. Abgeschlossen wurde der Rundgang im modernen Bürokomplex, wo ein Mittagessen in der werkseigenen Kantine auf die Besichtigungsteilnehmer wartete.
 
 
 
Eine metallisch glänzende Zukunft
Die Frühjahrstagung der Bundesfachgruppe Feinwerkmechanik wurde von vielen Trendthemen bestimmt. Erneuerbare Energien, innovative Fertigungstechnologien, Digitalisierung, Nachwuchs-Recruiting – das Metallhandwerk bleibt nicht stehen, es schreitet mit gezielten Schritten voran. Auf dem Metallkongress am 27. und 28. Oktober 2023 in Würzburg ergibt sich eine weitere Gelegenheit, diese Zukunftsthemen zu erleben und zu diskutieren.
Autor und Ansprechpartner im Bundesverband Metall:

Thomas Röper, B. Eng.

Technischer Berater in der gewerbespezifischen Informationstransferstelle beim Bundesverband Metall in Essen

Kontakt:
Telefon: +49 (0)201 / 89619-35
E-Mail: thomas.roeper@metallhandwerk.de

Foto: Röper

 
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Teamerfolg konsequent steigern

In den immer größer werdenden Unternehmen des Metallhandwerks werden zunehmend mehr oder weniger autonom agierende Teams etabliert, die temporär oder auch auf Dauer unterschiedliche Aufgaben übernehmen. 

Da stehen feste Montageteams täglich vor neuen Herausforderungen auf der Baustelle.

In der Fertigung sollen sich die unterschiedlichen Abteilungen „Zerspanung“ und „Montage“ mit der „Schweißerei“ abstimmen, die Konstrukteure sollen untereinander sich so besprechen, dass die laufenden Aufträge optimal vorbereitet in die Fertigung gehen und auf der anderen Seite die technischen Grundlagen für die neuen Angebote geschaffen werden. 

Überall in den Betrieben organisieren sich Teams, deren Leistung sich stark auf den Unternehmenserfolg auswirken.

Mit unserem WhitePaper erhalten Sie erste Anregungen, welche Besonderheiten in Teams existieren und wo die Ansatzpunkte zur Optimierung der Teamarbeit und damit der Ergebnisse Ihrer betrieblichen Teams liegen.

Ergänzt wird dieses WhitePaper mit einer zugehöriger Exceldatei, die Ihnen insbesondere die Diagnose der aktuellen Situation in Ihren Teams erleichtert.

zum Angebot
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Ausbildungs- und Schülerfirmenbörse Köln

/*! elementor – v3.11.5 – 14-03-2023 */
.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-stacked .elementor-drop-cap{background-color:#818a91;color:#fff}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-framed .elementor-drop-cap{color:#818a91;border:3px solid;background-color:transparent}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap{margin-top:8px}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap-letter{width:1em;height:1em}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap{float:left;text-align:center;line-height:1;font-size:50px}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap-letter{display:inline-block}An einer Vielzahl von Ständen konnten sich die in großer Anzahl erschienen Jugendlichen über unterschiedliche Gewerke informieren und oftmals auch Ihr handwerkliches Geschick unter Beweis stellen. Dank virtuellem Schweisstrainer und den neuen VR-Brillen hatte der Stand des Metallhandwerks eine außerordentlich hohe Besucherfrequenz. Anwesende Azubis aus lokalen Unternehmen standen den interessierten Schülern Rede und Antwort.Das Handwerk im Allgemeinen und das Metallhandwerk im Besonderen konnten auf der von der Kreishandwerkerschaft Köln sehr gut organisierten Ausbildungs- und Schülerfirmenbörse dank vieler guter Kontakte den jungen Besuchern die Vorteile einer handwerklichen Berufsausbildung näher bringen.

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Be-Lux-Woche 2023 – kostenlose Webinare

Zu den folgenden Themen werden kostenlose, einstündige Webinare angeboten:
Wie machen Sie es richtig? Ins Geschäft kommen mit Belgiern
Leitfaden zur MwSt in Belgien und Luxemburg
Markteintritt in Belgien und Luxemburg
No Fax, no Paper – der belgische Weg ist digital
Einstellen von Personal in Belgien und Luxemburg
Weitere Informationen sind der Website zu entnehmen:
https://debelux.ahk.de/veranstaltungen/event-details/be-lux-woche-2023
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Umfrage Bürokratiebelastung

Eine breit angelegte Umfrage im Handwerk soll jetzt aktuelle Fakten liefern. Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit für die Umfrage. Hier gelangen Sie zur Umfrage des ZDH.
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Klimapositive Zinkoberfläche  

Mit der neuen Markenoberfläche erreicht die ZINQ Gruppe hier jetzt neue Bestwerte: ecoZINQ erzeugt 43 Prozent weniger CO2-Emissionen als herkömmliche Stückverzinkungsoberflächen, die der Norm DIN 1461 entsprechen. Damit kann ecoZINQ den derzeit niedrigsten CO2-Fußabdruck der Branche vorweisen – nachgewiesen und von dritter Stelle geprüft in einer Umweltproduktdeklaration (EPD nach EN 15804).

Doch damit nicht genug: ecoZINQ hat einen nachweislich positiven Effekt aufs Klima und von dem profitieren auch die Kunden: „Den positiven Einfluss unseres Produkts weisen wir in Form von Carbon Credits nach. Zur Ermittlung des Werts vergleichen wir die niedrigen CO2-Emissionen von ecoZINQ über den gesamten Produktlebenszyklus mit den hochwertigsten Farbbeschichtungen, die derzeit erhältlich sind. Die daraus ermittelte positive Differenz wird als CO2-Gesamteinsparung unseren Kunden gutgeschrieben“, erklärt Lars Baumgürtel, geschäftsführender Gesellschafter der ZINQ GmbH & Co. KG. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Mit +185 kg CO2 pro Tonne Stahl erhält jeder Kunde für ecoZINQ aktuell die höchsten CO2-Gutschriften der Branche. „Damit ist die Entscheidung, Bauteile aus Stahl mit ZINQ zu veredeln, für das Klima nochmals vorteilhafter“, so Baumgürtel. Ab dem 1. April ist ecoZINQ für alle Kunden der ZINQ Gruppe verfügbar. 

Die Grundlage für die Verbesserung des produktbezogenen CO2-Fußabdrucks und die Entwicklung von ecoZINQ bildet das Low-Carbon-ZINQ-Programm. In diesem gesamtheitlich ausgelegten Programm werden seit vielen Jahren und für alle Zinkoberflächen der ZINQ Gruppe permanent die CO2-Emissionen gesenkt. So hat das Unternehmen bereits vor mehr als 10 Jahren seinen Strombedarf komplett auf Ökostrom umgestellt. Parallel wurden viele Einzelmaßnahmen in den eigenen Produktionsprozessen umgesetzt. Dazu gehören die konsequente Elektrifizierung der Gabelstaplerflotte, flächendeckender Einsatz von LED-Beleuchtung, Einsatz effizienter Steuerungstechnik und Wärmerückgewinnungsanlagen sowie eine optimierte Prozessführung in der Vorbehandlung und an den Zinkbädern. Mit diesen Maßnahmen konnte bereits die Klimabilanz des Unternehmens und der Produkte stark verbessert werden. 

Gemeinsam mit Zinklieferanten, darunter auch eine Beteiligung an einem Hersteller von Recyclingzink, wurde eine Strategie zur Senkung des CO2-Fußabdrucks des eingesetzten Zinks entwickelt. Die Umsetzung dieser Strategie in das Produkt ecoZINQ erfolgt in enger Kooperation mit Zinklieferanten durch den ausschließlichen Einsatz von CO2-reduziertem Primärzink, das mit regenerativen Energien hergestellt wurde. 

Hohe Produkt- und erwiesene Ökoqualität Damit bietet ecoZINQ höchste Ökoqualität, ohne Abstriche bei der Produktqualität: Das neue Markenprodukt ist genauso wie alle anderen ZINQ-Oberflächen Cradle-to-Cradle zertifiziert und damit frei von Mikroplastik und anderen toxischen Stoffen, die einer Wiederverwertung in geschlossenen Stoffkreisläufen entgegenstehen. ecoZINQ verfügt zudem über einen drittvalidierten Nachweis zur Materialgesundheit (Materialgesundheitszertifikat nach C2C-MHC) und ist mit einem Produktzirkularitätsdatenblatt (PCDS nach ISO 59040) hinterlegt. Signifikante Reduzierung des Product Carbon Footprints 

Low-Carbon-Oberflächen wie duroZINQ senken den produktbezogenen Fußabdruck im Vergleich zum Branchenstandard bereits erheblich – und zwar im Scope 1-3 und über den gesamten Produktlebenszyklus, also einschließlich Nutzung und Wiederverwertung. Die ecoZINQ-Oberfläche übertrifft diese Leistung noch einmal deutlich. „Im Grunde ist ecoZINQ ein Öko-Upgrade von duroZINQ. Die Produkteigenschaften sind identisch, doch die Umweltbilanz ist noch einmal um ein Vielfaches besser. Damit ist ecoZINQ für unsere stahlverarbeitenden Kunden ein wichtiger Hebel zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks ihrer Produkte und ein weiterer Baustein auf dem Weg zu Dekarbonisierung und Klimaneutralität von feuerverzinktem Stahl“, betont Sven Biebler, Geschäftsführer der deutschen Werke von ZINQ. 

Exakter Nachweis der Umwelteffekte durch Umweltbilanz (EPD) Welche Auswirkungen die Produkte konkret auf die Umwelt und den produktbezogenen Umweltfußabdruck der Kunden haben, kann ZINQ exakt nachweisen: alle ZINQ-Oberflächen haben Umweltproduktdeklarationen (EPD) – nach der Euronorm 15804 erstellt, geprüft und drittvalidiert. Damit schafft ZINQ zugleich eine Basis zur Darlegung der ökologischen Qualität eines Produkts, die in einer nachhaltig ausgerichteten Wirtschaft zunehmend an Bedeutung gewinnt. „Ein geringer CO2-Fußabdruck eines Rohstoffes macht noch lange kein umweltfreundliches Produkt aus. Es ist gut, CO2-reduziertes Zink einzusetzen, aber am Ende müssen alle positiven wie negativen Umwelteinflüsse eines Produktes, wie beispielsweise einer Zinkoberfläche, zusammengerechnet werden – und zwar über den gesamten Lebenszyklus. Dann kann man die Eigenschaften durch Innovationen in Richtung voll zirkulär und voll dekarbonisiert optimieren. Genau das machen wir mit den Maßnahmen, die wir in unserem zirkulärem Geschäftsmodell PlanetZINQ festgelegt haben. Als Ergebnis freuen wir uns, Cradle-to-Cradle- Produkte wie ecoZINQ anbieten und einen Beitrag zu klimaneutralen Stahlprodukten leisten zu können“, so Biebler. 

ecoZINQ erzielt höchste CO2-Gutschrift So sparen allein die in Deutschland produzierten ZINQ-Oberflächen in zirkulärer Qualität über ihren gesamten Lebenszyklus mehr als 45.000 t CO2 pro Jahr ein. Die Einsparungen ergeben sich unter anderem durch die optimierte Qualität der ZINQ-Oberflächen in der langen Nutzungsphase von bis zu 100 Jahren sowie durch die vollständige Wiederverwertung der eingesetzten Metalle. Denn als zirkuläres Unternehmen denkt ZINQ seine Marken von der Produktion bis zur Wiederverwertung. Das Rücknahmesystem ReZINQ schließt den Materialkreislauf, so dass Zink am Ende der Nutzungsdauer ohne Qualitätsverlust beliebig oft recycelt werden kann. Das ist letztlich nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für den produktbezogenen CO2-Fußabdruck der ZINQ-Kunden. Denn dank der zirkulären Wirtschaftsweise erzielt ecoZINQ mit +185 kg CO2 pro Tonne Stahl unter allen Stückverzinkungsoberflächen nach ISO 1461 die höchsten CO2-Gutschriften im Vergleich zu den selbst hochwertigsten Farbbeschichtungen. „Das unterstreicht die Bedeutung von Zink als nachhaltigen Werkstoff – langlebig, recyclebar und frei von Mikroplastik“, betont Sven Biebler. 

Die der zirkulären Qualität der Produkte entsprechenden Carbon Credits werden ZINQ-Kunden auf jeder Rechnung gutgeschrieben und spiegeln die CO2-Einsparungen wider, die durch die Entscheidung für ecoZINQ als langlebige Oberfläche erzielt werden. Das Prinzip ist einfach: Je höher die CO2-Einsparung, desto mehr Carbon Credits gibt es. Diese können mittelfristig in die digitalen zirkulären Produktpässe als Zertifikate zum Abgleich zirkulärer Qualität übertragen und bereits heute weitergegeben werden. „Die Europäische Union plant immer mehr Emissionen mit einem CO₂-Preis zu belegen. Es zeichnet sich also ab, dass künftig auch sämtliche Umweltauswirkungen den Wert der Produkte beeinflussen und damit auch den Preis mitbestimmen. Unsere Carbon Credits dienen daher schon heute als Grundlage für eine Rückvergütung für den Fall, dass künftig ein CO2-Preis auch für die Berechnung von direkten und indirekten Umweltkosten über den gesamten Lebenszyklus der Produkte, umgerechnet in CO2-Emissionen, erhoben wird“, so Lars Baumgürtel. 
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UVH-Unternehmertag am 23.3.2023

Der Unternehmerverband Handwerk NRW (UVH) wird am Donnerstag, 23. März 2023 ab 10.30 Uhr in der Handwerkskammer Düsseldorf seinen zwölften Unternehmertag durchführen. Der Unternehmertag wird sich mit dem Thema „Fachkräftegewinnung im Handwerk – Strategien für das Gelingen“ beschäftigen.

Für viele Handwerksbetriebe entwickelt sich die Fachkräftegewinnung zur zentralen Managementaufgabe der Zukunft. Schon jetzt sind in vielen Handwerksberufen Fachkräfteengpässe erkennbar, die sich durch die demografische Entwicklung noch verschärfen werden. Obwohl das Handwerk in Nordrhein-Westfalen jeden vierten Auszubildenden im Land NRW ausbildet, bleiben immer mehr Ausbildungsplätze unbesetzt. Auch die Übernahme von Betrieben ist gefährdet. Durch eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für die duale Ausbildung muss diesem Trend entgegengewirkt werden. Dafür bedarf es eines abgestimmten Zusammenwirkens aller Akteure im Bereich der Arbeitsmarktpolitik. Wie Handwerksbetrieben bei der Fachkräftesuche geholfen werden kann, steht im Mittelpunkt des diesjährigen Unternehmertages, an dem sich Expertinnen und Experten aus Landespolitik, Arbeitsagentur und Fachverbänden des Handwerks in NRW beteiligen.

Im Rahmen eines Impulsvortrages stellt Staatssekretär Matthias Heidmeier (Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW) die Überlegungen der Landesregierung für eine Fachkräfteoffensive vor. In einer anschließenden Podiumsdiskussion diskutieren die Geschäftsführerin für Arbeitsmarktmanagement der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit, Frau Bianca Cristal, zusammen mit Landesinnungsmeister Thomas Klode vom Fachverband des Tischlerhandwerks NRW, Präsident Rüdiger Otto vom Unternehmerverband Handwerk NRW und Staatssekretär Matthias Heidmeier über arbeitsmarktpolitische Maßnahmen und betriebliche Strategien für die Zukunft.

Eingeladen sind alle interessierten Handwerksunternehmerinnen und –unternehmer. Um Anmeldung unter Kontakt@uvh-nrw.de wird gebeten.
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Forum Klimaresilienz NRW

Es ist an der Zeit, sich auszutauschen und einen gebündelten Einblick zum Wasserstand der unternehmerischen Antwort auf die Herausforderungen des Klimawandels zu geben.

Nachdem das Netzwerk Klimaanpassung & Unternehmen.NRW vor rund einem Jahr gestartet ist, lädt es daher erstmals ein zum

FORUM KLIMARESILIENZ NRWUnternehmen.Machen.Klimaanpassung.

am 27. März 2023, von 10:00 bis 17:00 Uhr

in Präsenz in Düsseldorf im Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW.Weitere Informationen erhalten Sie hier.
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„Wir gehören zu den Verlierern“

Welche Ausmaße das annehmen kann, schildert der Lippstädter Unternehmer und BVM-Präsident Willi Seiger im Gespräch mit der Redaktion von „Der Patriot – Lippstädter Zeitung“. Der Drehmaschinenhersteller hatte sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten Russland als wichtigsten Exportmarkt aufgebaut.

Das komplette Interview kann hier gelesen werden (PDF).Das PDF wurde uns freundlicherweise von „Der Patriot – Lippstädter Zeitung” zur Verfügung gestellt.
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METALL – INNUNG ESSEN

Die Metall – Innung Essen ist die Interessensvertretung metallverarbeitener Handwerksbetriebe in Essen.

Wir bieten unseren Mitgliedern unterschiedliche Leistungen, von branchenspezifischen Informationen, über Dienst- und Serviceleistungspakete bis zur Unterstützung bei der Mitarbeiter- / Auszubildenen-Suche.

GESCHÄFTSSTELLE

Kreishandwerkerschaft Essen

Haus des Handwerks

Katzenbruchstr. 71

45141 Essen

0201 - 32008-0

0201 - 32008-19

info@metallhandwerk-essen.de

Metall - Innung Essen