Meldungen

Sachverständigentag Metallhandwerk: 25.04.-26.04.2024

Der Bundesverband Metall lädt die Sachverständigen des Metallhandwerks vom 25.04.-26.04.2024 wieder zu einer zentralen Fortbildung für Sachverständige ein.

Der Expertenaustausch zeichnet sich durch informative Vorträge und praxisnahe Einblicke aus. Es werden reale Fallbeispiele diskutiert mit Augenmerk auf der Verbindung zwischen Normen und ihrer praktischen Anwendung.
Termin: 25.04.-26.04.2024 in Ratingen (Düsseldorf)
Programm:
• Korrosionsschutz von Stahlbauten Dipl.-Ing. (FH)  Referent: Armin Richter, ö.b.u.v. SV
• Vorleistungskontrolle und die ungewollte Übernahme der Planungsleistung  Referent: me. Frank Pfau, ö.b.u.v. SV
• Aktuelles aus dem Sachverständigenwesen – in Recht und Praxis up to date  Referentin: RAin Katharina Bleutge, Institut für Sachverständigenwesen e.V.
• Solarboom eröffnet Potentiale für Stahl- und Metallbau  Referent: Dr.-Ing. Reinhard Fandrich, BVM
• Photovoltaik – Bauaufsichtliche Anforderungen an die Module  Referenten: Dipl.-Ing. Jeyagumaar Nisanthan und Dr.-Ing. Uwe Roxlau, WBG mbH
• Wenn der Sachverständige Schweißnähte prüft  Referent: Dipl.-Ing Otto Herrmann, ö.b.u.v. SV
• Panikschloss = Panikschloss!? Referent: me. Pascal Tonneau, ö.b.u.v. SV
Fortbildungspunkte: Dieses Seminar ist für Sachverständige nach § 17 der Mustersachverständigenordnung (MSVO) auf Ihre Fortbildungsverpflichtung anrechenbar.
Preis: 628,00 € (zzgl. MwSt.) inkl. Tagungsunterlagen und Verpflegung
Anmeldeschluss: 04.04.2024
Anmeldung und ausführliches Programm:  www.metallportal.de/seminare-kongresse

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Bundesobermeistertag 2024 in Wetzlar – Save the date!

Der Bundesobermeistertag findet am 28./29. Juni 2024 in Wetzlar statt.
Das Programm sieht vor, die politischen Forderungen des Metallhandwerks an die Politik zu adressieren und knüpft damit an den Bundesobermeistertag von Münster an. Eingeladen sind Vorsitzende und Geschäftsführer/innen der Landesverbände und Metallinnungen in Deutschland.
Programmvorschau
Politik & Wirtschaft: Plenumsdiskussion

Positionierung des Metallhandwerks zur aktuellen Politik

Aktuelle Kampagnen des Metallhandwerks

Kreislaufwirtschaft: „Lang lebe Metall“
Fachkräftesicherung: Metallbau[t] Zukunft

Herausforderung von Innungsfusionen

Erfahrungsbericht und Diskussion

Arbeitsschutz effektiv organisieren

Verbandsangebot zur Arbeitserleichterung für Innungsbetriebe

Potentiale schöpfen im Einkauf

Chancen und Erfahrungen im Metallbetrieb

Das Netzwerken und der persönliche Austausch unter den Innungsverantwortlichen steht beim Bundesobermeistertag wie immer im Fokus. Und Wetzlar lädt zu einem attraktiven Begleitprogramm ein. Save the Date!
ANMELDUNG
Ansprechpartner
Karlheinz Efkemann
Bereichsleiter Öffentlichkeitsarbeit
Fachberatungs- und Informationsstelle (FIS)
Altendorfer Str. 97-101, 45143 Essen
Tel.: 0201 89619-14
Mail: karlheinz.efkemann@metallhandwerk.de
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Betriebsumfrage – bitte teilnehmen

5. bis 14. Februar 2024: Online-Betriebsumfrage im Handwerk. Jetzt teilnehmen!
Die Rahmenbedingungen für die Geschäftstätigkeit der Metallhandwerksbetriebe zeigen sich weiterhin als herausfordernd. Das hat die Protestaktion des Metallhandwerks im Januar eindrucksvoll gezeigt. Wie die Handwerksbetriebe die aktuelle Situation bewerten und welche Maßnahmen aus ihrer Perspektive vonseiten der Politik mit besonderer Dringlichkeit umzusetzen sind, soll mittels einer Betriebsbefragung ermittelt werden. Die Umfrage wird vom 5. bis zum 14. Februar 2024 als reine Online-Umfrage durchgeführt. Die Ergebnisse werden für das Metallhandwerk gesondert ausgewertet und fließen in unsere politische Arbeit ein. Bitte nehmen Sie sich einige Minuten Ihrer Zeit für die Umfrage: https://zdh-umfragen.de/herausforderungen/
 
Begleitinfo:
Protestaktion des Metallhandwerks zeigt Wirkung
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Pressemitteilung: Protestaktion des Metallhandwerks zeigt Wirkung

Die Betriebe des Metallhandwerks haben in einer groß angelegten Protestaktion im Rahmen der Handwerkskampagne #zeitzumachen# am 19.01.2024 ihre Forderungen an die Bundesregierung in den Social-Media-Kanälen und in der Presselandschaft deutlich gemacht. Die Arbeit in den Betrieben wurde dafür an diesem Termin unterbrochen, um plakativ mit Bildern und Videos die wichtigsten Forderungen des Metallhandwerks zu adressieren.
Metallbetriebe haben damit ihren Forderungen nach einem Ausbau der Fachkräftezuwanderung, bezahlbarer Energie, Bürokratieentlastung und Senkung der Lohnzusatzkosten sowie Erleichterung bei der Unternehmensfinanzierung öffentlichkeitswirksam Nachdruck verliehen. Damit hat das Metallhandwerk bundesweit für Aufsehen gesorgt, was auch im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz wahrgenommen wurde. Bundesminister Dr. Robert Habeck hat nach der Aktion persönlich den Hörer in die Hand genommen und sich als erste Reaktion direkt mit dem Inhaber eines Metallbetriebes über die aktuelle Situation im Metallhandwerk ausgetauscht. Weitere Gespräche mit Unternehmer/innen und Verbandsvertretern wurden daraufhin ins Auge gefasst. Zeitgleich führten Präsident Willi Seiger und Hauptgeschäftsführer Markus Jäger vom Bundesverband Metall (BVM) Gespräche mit der FDP-Bundestagsfraktion sowie Oppositionsvertretern der CDU/CSU.
Präsident Willi Seiger
BVM-Präsident Willi Seiger: „Das Metallhandwerk in Deutschland ist mit seinen 33.000 Betrieben, 478.000 Beschäftigen und rund 65 Mrd. € Umsatz das Rückgrat der produzierenden Wirtschaft in Deutschland. Wir wollen mit der Protestaktion unsrer Unzufriedenheit mit der derzeitigen Wirtschaftspolitik deutlich machen und aufzeigen, dass es unseren Betrieben an Rahmenbedingungen und Perspektive mangelt, um Arbeitsplätze zu sichern und die Produktion wichtiger Wirtschaftsgüter im Land zu halten. Wir freuen uns, dass die Betriebe mit der Aktion ein deutliches Zeichen dafür gesetzt haben und unsere politische Arbeit unterstützen. Wir wollen mit der Politik ins Gespräch kommen. Es geht auch um Wertschätzung für unser Metallhandwerk und dessen Beitrag für Wirtschaft und Gesellschaft“.
 
 
 
Um die Protestaktion weiter zu untermauern und den Forderungen erneut Nachdruck zu verleihen, startete Ende Januar eine Postkartenaktion, mit der Metallbetriebe ihre Forderungen direkt an die Bundesregierung adressieren.
Die Kampagnenseite https://www.metallhandwerk.de/zeit-zu-machen/ mit ausgewählten Beispielen gibt einen Einblick die Aktion. Darüber hinaus ist insbesondere in den Social-Media-Kanälen für Aufmerksamkeit gesorgt worden.
Pressemitteilung
 
Bild: BVM-Präsident Willi Seiger
Foto: Jens Niet
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Absturzsicherungen aus Photovoltaikelementen und Solarpanels im Dachbereich

Als Folge der politisch gewünschten Energiewende werden immer öfter Solarpanels an Absturzsicherungen von Balkonen montiert oder als Absturzsicherungen eingesetzt. Sie möchten unsere Services nutzen? Bitte loggen Sie sich mit Ihren Zugangsdaten ein. Sie haben Ihre Login-Daten vergessen? Dann können Sie sich Ihr Passwort zusenden lassen:
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Bundesförderung für effiziente Gebäude in Kraft

Seit dem 01. Januar 2024 ist die Förderrichtlinie Bundesförderung für effiziente Gebäude-Einzelmaßnahmen (BEG EM) in Kraft.
Was wird gefördert?
Gefördert werden Einzelmaßnahmen an Bestandsgebäuden zur Erhöhung der Energieeffizienz des Gebäudes an der Gebäudehülle, darunter:

Dämmung der Gebäudehülle (von Außenwänden, Dachflächen, Geschossdecken und Bodenflächen) sowie Erneuerung/Aufbereitung von Vorhangfassaden;
Erneuerung, Ersatz oder erstmaliger Einbau von Fenstern, Außentüren und -toren;
sommerlicher Wärmeschutz durch Ersatz oder erstmaligen Einbau von außenliegenden Sonnenschutzeinrichtungen mit optimierter Tageslichtversorgung.

Wer wird gefördert?
Antragsberechtigt sind alle Investoren (z. B. Hauseigentümer, bzw. Wohnungseigentümergemeinschaften, Contractoren, Unternehmen, gemeinnützige Organisationen, Kommunen) von förderfähigen Maßnahmen an Wohngebäuden und Nichtwohngebäuden.
Wie hoch ist die Förderung für Maßnahmen an der Gebäudehülle?
Einzelmaßnahmen an Gebäuden werden mit einem Fördersatz in Höhe von 15% gefördert. Außerdem kann ein iSFP-Bonus in Höhe von 5% ggfls. in Anspruch genommen werden.
Wichtiges zur Antragsstellung
Der Antrag ist online zu stellen.
Wichtig:
Ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn ist förderschädlich. Weiterhin erfolgt der Vorhabenbeginn vor der offiziellen Bewilligung auf eigenes Risiko des Bestellers. 
Die Stufe 1 (Antragsstufe) beginnt mit der Antragsstellung und endet mit dem Zugang des Zuwendungsbescheides. Mit dem Zuwendungsbescheid werden die Fördermittel für den Antragsteller verbindlich für den Bewilligungszeitraum von 36 Monaten reserviert. Der Bewilligungszeitraum wurde mit der Richtlinie für Anträge ab 01.01.2024 verlängert und kann anders als bisher nicht verlängert werden.
In Stufe 2 (Verwendungsnachweisstufe) erfolgt zunächst die Realisierung der zu fördernden Maßnahme. Ist die Maßnahme abgeschlossen und wurden alle Rechnungen der umsetzenden Fachunternehmen bezahlt, erstellt der Antragsteller den zugehörigen Verwendungsnachweis online im BAFA-Portal. Nach positiver Prüfung durch das BAFA wird der Festsetzungsbescheid erstellt und die Fördersumme ausgezahlt.
Wichtig:
Mit Antragstellung muss ein Lieferungs- oder Leistungsvertrag mit einer auflösenden oder aufschiebenden Bedingung der Förderzusage beim Antragsteller vorliegen. Hierin muss auch das voraussichtliche Datum der Umsetzung der beantragten Maßnahme enthalten sein.
Alle weiteren Informationen zur Antragsstellung erhalten sie hier: Informationen zur Antragsstellung
Was muss der Metallbauer berücksichtigen?
Die Förderung ist an die Einhaltung sogenannter „Technische Mindestanforderungen“ (TMA) geknüpft. Hierbei kann unterschieden werden zwischen übergreifenden TMA, die im Prinzip bei allen Maßnahmen eingehalten werden müssen, Spezialanforderungen für die einzelne Maßnahme und Nachweispflichten, die über alle hier besprochenen Maßnahmen zumindest ähnlich sind.
 
Download und Links
Allgemeine Informationen – Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle
Informationen zur Antragsstellung – BAFA
 
Stand: 23. Januar 2024
Hierbei handelt es sich um eine übersichtliche und unverbindliche Zusammenfassung der Förderrichtlinie. Es gelten die Bestimmungen der „Richtlinie für die Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM) vom 21. Dezember 2023 (BAnz AT 29.12.2023 B1).
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Protest zeigt Wirkung – Bundesminister Habeck meldet sich persönlich

Die Protestaktion des Metallhandwerks zeigt Wirkung: Bundesminister Robert Habeck nimmt den Hörer in die Hand.Der Minister wendet sich direkt an den Chef der Harbeck Metallbau GmbH aus Tettenweis im Landkreis Passau. Es wird Klartext gesprochen. Hier der Beitrag auf Focus Online: https://www.focus.de/finanzen/news/nach-kurz-streik-ruft-habeck-bei-firma-an-der-boss-spricht-klartext-mit-dem-minster_id_259608428.html
Außerdem eine Pressemeldung aus Bayern zum gleichen Thema:

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Gesellprüfung im Metallhandwerk 2024

Am Freitag, den 26.01.2024, wurden den Prüfungsteilnehmern der diesjährigen Gesellenprüfung im Metallhandwerk im Haus des Handwerks die Ergebnisse mitgeteilt und die Gesellenbriefe ausgehändigt. Lehrlingswart Andreas Sostmann freute sich über die guten Ergebnisse und wünschte den Junggesellen im Namen der Metall-Innung Essen viel Erfolg bei ihrer Karriere im Handwerk.

Eine besondere Überraschung hatten die Prüflinge für den ÜBL-Werkstattmeister Sebastian Koch vorbereitet, dem sie eine Metallskulptur eines Metallbauers an einer Drehmaschine überreichten.

50-jähriges Betriebsjubiläum der Ralf Vollmer Schlosserei in Essen-Steele

50-jähriges Betriebsjubiläum der Ralf Vollmer Schlosserei in Essen-Steele – Björn Bergmann, Obermeister der Metall-Innung Essen, brachte die Jubiläumsurkunde am Freitag, den 24.01.2024, persönlich vorbei und gratulierte Herrn Vollmer gemeinsam mit Geschäftsführer Martin Weber im Namen des gesamten Essener Handwerks.

Zwei Touren, eine Mission: Doppelte Portion Karriere-Tipps am BK Gladbeck

Trotz Bahnstreik gaben wir wie gewohnt Volldampf. Und das gleich zweigleisig. Am Berufskolleg Gladbeck feierten wir unseren ersten Doppeltermin 2024. Auf den Besuch der Sek-I- folgte nahtlos der Auftritt der Gesundheitstour. Insgesamt profitierten mehr als 250 Schülerinnen und Schüler von den Erfahrungen der Auszubildenden renommierter Unternehmen und erhielten wertvolle Tipps für ihren Karrierestart.

Bei der Sek-I-Talkshow boten die Lehrlinge von Hochtief, der Metall-Innung Essen, der Nagel-Group sowie dem Uniklinikum Essen den Anwesenden tiefe Einblicke in die Bewerbungsphase und in den Berufsalltag. Im Gespräch mit Radio-Essen-Moderatorin Zoi Tasovali beleuchteten sie detailliert die positiven und herausfordernden Aspekte ihrer Ausbildungszeit. Anschließend knüpften die Schülerinnen und Schüler bei der Mini-Börse erste persönliche berufliche Kontakte.

Die Auszubildenden der Firma Stahl- und Metallbau Bergmann, Erik Männgen und Mika Nappenfeld , haben die Metall-Innung erneut mehr als würdig vertreten. Ihnen gilt unser besonderer Dank.

Svetlana Weimer, Sozialpädagogin am BK Gladbeck, zeigte sich vom Format tief beeindruckt: „Die Direktheit und Offenheit der Azubis kam sehr gut an. Derart tiefgehende Einblicke ins Berufsleben sind selten und enorm wertvoll für die Berufsorientierung. Es ist fantastisch, dass wir mit einem Doppeltermin gleich mehreren Jahrgangsstufen diese großartige Möglichkeit bieten konnten.“

METALL – INNUNG ESSEN

Die Metall – Innung Essen ist die Interessensvertretung metallverarbeitener Handwerksbetriebe in Essen.

Wir bieten unseren Mitgliedern unterschiedliche Leistungen, von branchenspezifischen Informationen, über Dienst- und Serviceleistungspakete bis zur Unterstützung bei der Mitarbeiter- / Auszubildenen-Suche.

GESCHÄFTSSTELLE

Kreishandwerkerschaft Essen

Haus des Handwerks

Katzenbruchstr. 71

45141 Essen

0201 - 32008-0

0201 - 32008-19

info@metallhandwerk-essen.de

Metall - Innung Essen