Meldungen

Innovationspreis „Fügen im Handwerk“ – Bewerbungsfrist endet

Am 31.03.2025 endet die Bewerbungsfrist für den Innovationspreis „Fügen im Handwerk“.Der mit 3.000 Euro dotierte und zum sechsten Mal ausgelobte Preiswettbewerb prämiert innovative Handwerksunternehmen, die sich in besonderer Weise um die Fügetechnik im Handwerk verdient gemacht haben. Handwerkskammern, Fachverbände im Handwerk, Innungen und Bildungseinrichtungen der Handwerksorganisationen sowie des DVS können Handwerksbetriebe vorschlagen.
Bewerbungsformular
2025-01-21_RS_ Erinnerung Preis Fügen im Handwerk
Preis Info
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Bundesverband Metall drängt auf Verbesserungen in der Bildung

Mit Blick auf Ausbildung und Fachkräftesicherung im Metallhandwerk fordert der Bundesverband Metall von der Politik deutlich spürbare Anstrengungen zur Erhöhung der Bildungsqualität in Allgemeinbildenden Schulen.
Präsident Willi Seiger
„Zu oft machen wir die Erfahrung, dass die Bildungsqualität der Bewerberinnen und Bewerber nachgelassen hat, insbesondere in den für unsere Betriebe so wichtigen MINT-Fächern. Anhand der seit Jahren unveränderten Einstellungstests in meinem Unternehmen erlebe ich diese Entwicklung hautnah. Der Handlungsbedarf ist akut “, unterstreicht Willi Seiger, Maschinenbauunternehmer aus Lippstadt und Präsident des Bundesverbands Metall.
Die Chancen und Karrieremöglichkeiten einer beruflichen Ausbildung im Handwerk sind attraktiver, als viele Menschen wissen, deshalb wünschen sich Metallhandwerksbetriebe durchgängige Berufsorientierungseinheiten in allen Schulformen. Besondere Bedeutung kommt dabei der handlungsorientierten Ausrichtung der Unterrichtsmaterialien zu, die auf die konkreten Anforderungen und Prozesse in den Unternehmen abgestimmt sein sollen. Eine zentrale Erarbeitung und Bereitstellung solcher Materialien werden als notwendiger Schritt gesehen, um Lehrkräfte optimal zu unterstützen. Untrennbar verbunden mit dieser Forderung ist die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung.
Seiger: „Das Metallhandwerk ist sich mit dem Gesamthandwerk einig: Es darf keinen Unterschied mehr in der Wertschätzung zwischen beruflicher und akademischer Ausbildung geben. Beide Bildungswege müssen als gleichwertig anerkannt, gefördert und gesetzlich festgeschrieben werden, um den Fachkräftemangel nachhaltig zu bekämpfen“.
 Aus Sicht des BVM ist es außerdem unerlässlich, neben der Forderung nach unbürokratischer Integration auch die gezielte Förderung von Kindern aus Flüchtlingsfamilien, insbesondere mit Blick auf die Sprache, auf die Agenda zu nehmen, um ihnen gleiche Bildungschancen und darüber Zugang zum qualifizierten Arbeitsmarkt zu ermöglichen.
Ein weiterer Punkt ist die Forderung nach konsequenter Digitalisierung der Schulen. Die Integration digitaler Technologien in den Unterricht ist entscheidend, um Schülerinnen und Schüler auf die Herausforderungen der digitalen Wirtschaftswelt vorzubereiten. Das gilt insbesondere für das Technologie getriebene Metallhandwerk, in dem digitalisierte Fertigungstechniken längst Standard sind.
Der Bundesverband Metall vertritt die Interessen des Metallhandwerks in Deutschland mit 33.000 Betrieben, 478.000 Beschäftigten, 18.000 Auszubildenden und rund 65 Mrd. € Umsatz.
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karlheinz.efkemann@metallhandwerk.de
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Erfolgreicher Start des Innovationspreises Metall

Das Deutsche Institut für Metalltechnik (DIM) und die PSE Redaktionsservice GmbH haben auf der Messe BAU 2025 den Startschuss für den Innovationspreis Metall gegeben. Sie möchten unsere Services nutzen? Bitte loggen Sie sich mit Ihren Zugangsdaten ein. Sie haben Ihre Login-Daten vergessen? Dann können Sie sich Ihr Passwort zusenden lassen:
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Phishing im Namen der SoKa-Bau

Die SoKa-Bau warnt auf auf ihrer Internetseite https://www.soka-bau.de/ vor Phishing-Emails:
“Aktuell erhalten einige Empfänger gefälschte E-Mails mit der Aufforderung zur Registrierung. Diese E-Mails haben den Absender „arbeitgeber@soka-bau.live“. Bitte löschen Sie diese und klicken Sie auf keinen Link. E-Mails von SOKA-BAU kommen immer von einem Absender „@soka-bau.de“. Bei Fragen oder zur Verifizierung einer Nachricht von uns wenden Sie sich bitte an unseren Kundensupport.”
Bitte beachten Sie:
Die Soka-Bau schickt grundsätzlich keine EMails. Sie nutzt die Post. Schreiben der SoKa-Bau enthalten immer eine Betriebsnummer.
Nutzen Sie nicht die Links in der Email. Löschen Sie diese.
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Bundestagswahl 2025: Metallhandwerk fordert wettbewerbsfähige Energiekosten

BVM Präsident Seiger: Die Politik muss langfristig und verlässlich für niedrige Beschaffungskosten für Energie sorgen.
Das produzierende Metallhandwerk in Deutschland ist auf konkurrenzfähige Strom- und Energiepreise angewiesen. Erste Maßnahmen, wie die Absenkung von Steuern und Abgaben auf Strom, wurden bereits ergriffen und gehen in die richtige Richtung. Doch dies reicht bei weitem nicht aus. Auch andere Energieträger müssen von übermäßigen Kosten und dauerhaft entlastet werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
„Die Politik muss langfristig und verlässlich dafür sorgen, dass die Beschaffungskosten für Energie niedrig bleiben, ohne dabei die Versorgungssicherheit zu gefährden“, unterstreicht Willi Seiger die Forderungen des Metallhandwerks.
Angesichts der bestehenden und zukünftig steigenden Belastungen durch CO₂-Zertifikate ist es entscheidend, den Technologie offenen Ausbau sowie die Nutzung von CO₂-neutralen Energiequellen voranzutreiben.
Das produzierende Metallhandwerk ist, ebenso wie die Industrie, auf günstige Energie angewiesen, um im europäischen und globalen Wettbewerb bestehen zu können. Dies ist ein wirtschaftspolitisches Dauerthema, das nachhaltige und zukunftsorientierte Lösungen erfordert.
 
Der Bundesverband Metall vertritt die Interessen des Metallhandwerks in Deutschland mit 33.000 Betrieben, 478.000 Beschäftigten und rund 65 Mrd. € Umsatz.
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Bundesverband Metall zur Bundestagswahl: Mittelstandsfinanzierung stärken!

Das Metallhandwerk wird vorwiegend von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) im Bereich des produzierenden Handwerks geprägt, welche spezifische Anforderungen an mittelstandsgerechte Finanzierungsmöglichkeiten stellen.
Betriebe stehen mit Blick auf die Transformation unter hohem Investitions- und Prozessoptimierungsdruck. Investitionen in Maschinen- und Anlagentechnik, aber auch in Hard- und Software zur Bewältigung der Digitalisierungsanforderungen sind sehr kostenintensiv. Im Falle von Kreditanfragen und Förderanträgen sehen sich Betriebe vielfach mit Kreditentscheidungen konfrontiert, welche die Besonderheiten des produzierenden und zuliefernden Metallhandwerks nicht berücksichtigen.
Präsident Willi Seiger
BVM-Präsident Willi Seiger:
“Wir fordern niederschwellige Kreditoptionen sowie eine individuelle Einzelfallprüfung bei Kreditanträgen von Handwerksunternehmen. Diese Herangehensweise ermöglicht eine passgenaue Berücksichtigung der jeweiligen Unternehmenssituation und schafft Entwicklungsperspektive für Wachstum und Beschäftigung.”
Um die Bürokratiebelastung und Einschränkungen bei der Mittelstandsfinanzierung zu reduzieren, müssen KMU bei nachhaltigen Finanzierungsmodellen durch einen Dreiklang aus Freistellungsklauseln, einer Opt-in-Regelung und einem vereinfachten Nachweisverfahren entlastet werden.
 
Darüber hinaus benötigt das Metallhandwerk starke Bürgschaftsbanken, um Re- und Neuinvestitionen zu fördern und eine nachhaltige Gestaltung von Unternehmensübergaben und Nachfolgeregelungen zu gewährleisten.
Die Förderprodukte von Förderbanken und Bürgschaftsbanken müssen übersichtlich gestaltet, einfach zugänglich und zügig abrufbar sein. Aufgrund der breiten Streuung und der vergleichsweise geringen Fördersummen bieten diese Produkte in ihrer Gesamtheit eine hohe Ausfallsicherheit für die Kreditwirtschaft und sollten daher verstärkt gefördert werden.
Der Bundesverband Metall vertritt die Interessen des Metallhandwerks in Deutschland mit 33.000 Betrieben, 478.000 Beschäftigten, 18.000 Auszubildenden und 65 Mrd. € Umsatz.
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Bundesverband Metall zur Bundestagswahl: Mittelstandsfinanzierung stärken!

Das Metallhandwerk wird vorwiegend von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) im Bereich des produzierenden Handwerks geprägt, welche spezifische Anforderungen an mittelstandsgerechte Finanzierungsmöglichkeiten stellen.
Betriebe stehen mit Blick auf die Transformation unter hohem Investitions- und Prozessoptimierungsdruck. Investitionen in Maschinen- und Anlagentechnik, aber auch in Hard- und Software zur Bewältigung der Digitalisierungsanforderungen sind sehr kostenintensiv. Im Falle von Kreditanfragen und Förderanträgen sehen sich Betriebe vielfach mit Kreditentscheidungen konfrontiert, welche die Besonderheiten des produzierenden und zuliefernden Metallhandwerks nicht berücksichtigen.
Präsident Willi Seiger
BVM-Präsident Willi Seiger:
“Wir fordern niederschwellige Kreditoptionen sowie eine individuelle Einzelfallprüfung bei Kreditanträgen von Handwerksunternehmen. Diese Herangehensweise ermöglicht eine passgenaue Berücksichtigung der jeweiligen Unternehmenssituation und schafft Entwicklungsperspektive für Wachstum und Beschäftigung.”
Um die Bürokratiebelastung und Einschränkungen bei der Mittelstandsfinanzierung zu reduzieren, müssen KMU bei nachhaltigen Finanzierungsmodellen durch einen Dreiklang aus Freistellungsklauseln, einer Opt-in-Regelung und einem vereinfachten Nachweisverfahren entlastet werden.
 
Darüber hinaus benötigt das Metallhandwerk starke Bürgschaftsbanken, um Re- und Neuinvestitionen zu fördern und eine nachhaltige Gestaltung von Unternehmensübergaben und Nachfolgeregelungen zu gewährleisten.
Die Förderprodukte von Förderbanken und Bürgschaftsbanken müssen übersichtlich gestaltet, einfach zugänglich und zügig abrufbar sein. Aufgrund der breiten Streuung und der vergleichsweise geringen Fördersummen bieten diese Produkte in ihrer Gesamtheit eine hohe Ausfallsicherheit für die Kreditwirtschaft und sollten daher verstärkt gefördert werden.
Der Bundesverband Metall vertritt die Interessen des Metallhandwerks in Deutschland mit 33.000 Betrieben, 478.000 Beschäftigten, 18.000 Auszubildenden und 65 Mrd. € Umsatz.
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Bundesverband Metall fordert : Mehr Netto vom Brutto

Bundesverband Metall zur Bundestagswahl 2025 – Arbeitskosten reduzieren und Existenzen sichern!

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Mehr Geld für mehr Leistung. Das ist eine Selbstverständlichkeit. Doch was ist mit den Überstunden? Sie sind teuer und das Modell des „Abfeierns“ funktioniert im praktischen Betrieb oftmals nicht. Angesichts steigender Lebenshaltungskosten ist es daher für Beschäftigte attraktiv, zusätzliches steuerfreies Geld aus einer geringfügigen Beschäftigung zu verdienen. Das ist aber derzeit nur außerhalb des Hauptarbeitsverhältnisses erlaubt. Aus Betriebssicht ein völliger Widerspruch.
BVM-Präsident Willi Seiger: Wir halten diesen Trend für völlig falsch, aus Sicht des Arbeitgebers wie der Beschäftigten. Denn wir geben nur ungern unsere gut ausgebildeten Fachkräfte her und behalten unser Know-how lieber im Betrieb. Wir fordern mehr Netto vom Brutto und endlich ein Modell, mit dem Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer über die 40-Stunden-Grenze hinaus bis zu 556 Euro mehr bei ihrem Hauptarbeitgeber verdienen können – frei von Steuer- und Sozialversicherungsabgaben. Davon profitieren Beschäftigte, Betriebe und Kunden. Es hilft der gesamten Wirtschaft und schafft Wohlstand für alle.
Seiger weiter: Das gilt auch für die stark gestiegenen Sozialversicherungsbeiträge. Die Lohnzusatzkosten gehen weiter durch die Decke: Die Beiträge für Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung laufen bedrohlich in Richtung der 50-Prozent-Marke. Auch da bleibt bei den Beschäftigten immer weniger Netto vom Brutto. Und was vielen vielleicht gar nicht bewusst ist: Für die Arbeitgeber kommen im lohnintensiven Metallhandwerk neben der Hälfte der genannten Sozialbeiträge zusätzlich als Belastung noch die Beiträge zur Berufsgenossenschaft, die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und oftmals das 13. Monatsgehalt hinzu.
Irgendwann lohnt sich der Betrieb nicht mehr und Geschäftsmodelle geraten in Schieflage. Daran hängen tausende Existenzen. Die Politik ist gefordert, die Finanzierung der Sozialsysteme neu aufzustellen. Eine vorrangig an die Löhne gekoppelte Beitragsfinanzierung wird jedenfalls für die Zukunft nicht der Weg sein.
Der Bundesverband Metall vertritt die Interessen des Metallhandwerks in Deutschland mit 33.000 Betrieben, 478.000 Beschäftigten, 18.000 Auszubildenden und 65 Mrd. € Umsatz
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Download PM BVM Arbeitskosten reduzieren
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Baumesse 2025 in München -Unternehmerforum Metall: Jetzt anmelden!

Im Rahmen der Initiative Metallbau[t] Zukunft veranstalten die Schüco International KG und der Bundesverband Metall das Unternehmerforum Metall auf der Baumesse 2025 in München.

Sie sind herzlich eingeladen, am 15. Januar 2025 um 10:00 Uhr dabei zu sein! In inspirierenden Keynotes von Marc Gassert (Experte für Motivation und Aktion) und Dr. Steffi Burkhart (Spezialistin für die jungen Generationen) erfahren Sie, wie Sie neue Wege zur Gewinnung und Bindung von Talenten beschreiten und den Wandel aktiv gestalten. Andreas Engelhardt, persönlich haftender Gesellschafter der Schüco International KG, wird die Veranstaltung mit richtungsweisenden Impulsen für die Zukunft des Metallhandwerks eröffnen und im Dialog mit BVM-Vizepräsident Thoralf Volkens sowie den Forumsteilnehmern die Diskussion führen.
Ein Höhepunkt: Die Podiumsdiskussion mit Branchenexperten und Unternehmern bietet Ihnen die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen und konkrete Lösungsansätze für die Praxis zu diskutieren. Nutzen Sie außerdem die Chance, sich im Netzwerk erfolgreicher Kollegen auszutauschen und neue Kooperationen zu knüpfen.
Warum Sie teilnehmen sollten:
• Erhalten Sie umsetzbare Strategien für die Gewinnung und Bindung der besten Talente.
• Profitieren Sie von exklusiven Vorteilen als Mitglied der Initiative „Metallbaut Zukunft“.
• Schaffen Sie durch proaktives Handeln einen klaren Vorsprung für Ihr Unternehmen.
Jetzt anmelden und Teil der Bewegung werden! [Die Plätze sind begrenzt]
Zur Anmeldung
Gemeinsam können wir die Herausforderungen meistern und das Image unserer Branche stärken. Wir freuen uns darauf, Sie in München willkommen zu heißen!
 
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Modernisierte Verordnung über die Meisterprüfungen veröffentlicht

Die modernisierte Meisterprüfungsverordnungen in den Teilen I und II für das Feinwerkmechaniker-Handwerk sowie für das Metallbauer-Handwerk wurden im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Sie treten am 1. Juli 2025 in Kraft. Die Neuordnung der Meisterprüfungsverordnungen wurden notwendig, da die Inhalte des Meisterprüfungsberufsbildes nicht mehr den aktuellen technischen Anforderungen der Handwerksbetriebe entsprechen. Insbesondere die Digitalisierung der Produktions-, der Produktionssteuerungs- und der Geschäftsprozesse in metallverarbeitenden Handwerksbetrieben sowie ein stärkerer Fokus auf Nachhaltigkeit bei der Erbringung der Gewerke spezifischen Aufträge machten eine Modernisierung der Meisterprüfungsverordnung erforderlich.

BVM-Präsident Willi Seiger: In den nächsten 5 Jahren beschäftigen sich über 20% der Betriebe im Metallhandwerk mit der Nachfolgeregelung. Insbesondere vor diesem Hintergrund haben wir mit der Neuordnung der Meisterprüfungsverordnungen eine zeitgemäße Grundlage geschaffen, damit das Metallhandwerk auch in Zukunft auf Erfolgskurs bleibt.  
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Download MPO Feinwerkmechanikerhandwerk
 
 
 
 
 
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METALL – INNUNG ESSEN

Die Metall – Innung Essen ist die Interessensvertretung metallverarbeitener Handwerksbetriebe in Essen.

Wir bieten unseren Mitgliedern unterschiedliche Leistungen, von branchenspezifischen Informationen, über Dienst- und Serviceleistungspakete bis zur Unterstützung bei der Mitarbeiter- / Auszubildenen-Suche.

GESCHÄFTSSTELLE

Kreishandwerkerschaft Essen

Haus des Handwerks

Katzenbruchstr. 71

45141 Essen

0201 - 32008-0

0201 - 32008-19

info@metallhandwerk-essen.de

Metall - Innung Essen